Vormittags Tag der Offenen Tür: Werkstätten können in
Echtbetrieb besichtigt werden


Die Lebenshilfe Wuppertal öffnet am Samstag, 1. Juli, traditionell wieder ihre Tore zum gemeinsamen Feiern, Tanzen und Klönen mit einem bunten Programm rund um die Werkstätten an der Heidestraße. Dieses Jahr haben die Besucher zusätzlich die Gelegenheit, vormittags von 10 bis 13 Uhr die Werkstätten an der Heide- und an der Hauptstraße in Echtbetrieb zu besichtigen. Danach feiern alle gemeinsam das Sommerfest.

Am Morgen können sich die Gäste während des alltäglichen Werkstattbetriebes unter Führung von Mitarbeitern ein Bild von der Arbeit bei der Lebenshilfe machen. Zu besichtigen sind in der Werkstatt an der Hauptstraße die Schreinerei, das Hochfrequenzschweißen und die Konfektionierung. In der Heidestraße können die Gäste die Druckerei, den Berufsbildungsbereich, den Heilpädagogischen Arbeitsbereich und die Konfektionierung besuchen. Es ist beeindruckend, mit wie viel Freude und Ehrgeiz die unterschiedlichsten Produkte, zum Beispiel Mehrwegbecher, Zeugnismappen oder duftende Seifen hergestellt werden.

Um 13.30 Uhr eröffnet Peter Plenker, Vorsitzender der Lebenshilfe, offiziell das Sommerfest. Es  wird ein buntes Programm mit Musik (Tuffi Band, Chor der Lebenshilfe, Sounds Trumpet Wuppergold), Tanz (Social Dance Work & Dance of Magic) und Mitmach-Spielen geboten. Dabei sind auch wieder die Winger-Freunde NRW, die neben einer Motorradschau die Besucher zu Rundfahrten auf ihren Honda Gold Wings einladen.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon: (0202) 47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

 

 

 

 

Rund 20 Vereine kamen am Freitag, 5. Mai, zum Tag der Menschen mit Behinderung auf den Rathausvorplatz, um auf die Notwendigkeit hinzuweisen, eine Gesellschaft für Menschen mit und ohne Behinderung zu gestalten. Mit dabei war auch die Lebenshilfe Wuppertal, die ihre Produkte aus der Seifenwerkstatt präsentierte. Außerdem informierten die Mitarbeiter des Betreuten Wohnens über ihre Arbeit. Nachmittags gab der Lebenshilfe-Chor eine gelungene Vorstellung mit erweitertem Repertoire auf der Bühne. Der Tag der Menschen mit Behinderung fand zum 12. Mal statt.

 

 

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Seit einem Jahrhundert setzt sich die Rotary Foundation für soziale Zwecke auf der ganzen Welt ein – auch in Wuppertal.

Anlässlich des Jubiläums waren alle Wuppertaler Rotary Clubs in den City-Arkaden zu Gast. Bei einer zehntägigen Ausstellung stellten sie unter anderem sich, ihr Engagement und ihre Projekte vor. Den Auftakt bildeten zwei Aktionstage am 28. und 29. April.

 

 

Die Osteraktion der Lebenshilfe ist „im Dorf“ wieder gut angekommen, die Mitarbeiter haben in guter Stimmung kräftig verteilt, wir wurden dieses Mal auch beschenkt: der Blumenladen „Blütenreich“ übergab Patrick Uhr einen hübschen Blumenstrauß!

 

 

Die Lebenshilfe ruft auf der Plattform „Gut für Wuppertal“, einem Portal für soziale Projekte der Sparkasse Wuppertal, zu Spenden auf.

Wer am 20. März spendet, hat die Chance, dass die Sparkasse den gleichen Betrag (bis 200 Euro) noch einmal verdoppelt. Insgesamt stellt die Sparkasse 20.000 Euro an diesem Tag zur Verfügung. Wer also am 20. März möglichst früh spendet, hat die Chance, dass der doppelte Betrag der Lebenshilfe zugutekommt.

Wer die Lebenshilfe Wuppertal unterstützen möchte, kann seine Spende unter www.gut-fuer-wuppertal.de/projects/37215 oder www.gut-fuer-wuppertal.de/projects/50628 einreichen.

 

 

Die Lebenshilfe Wohnen gGmbH und die Lebenshilfe Werkstätten Wuppertal gGmbH sind erfolgreich nach der neuen DIN ISO 9001 : 2015 zertifiziert worden. Die durch die Normänderung notwendigen Modifizierungen des QM-Systems wurden konsequent unter Beteiligung des gesamten Mitarbeiterteams der Lebenshilfe termingerecht durchgeführt.

An der Durchführung war auch Katrin Fierley, eine Mitarbeiterin mit geistiger Behinderung, beteiligt. Sie trug unter anderem dafür Sorge, dass die Belange der Menschen mit Behinderung im Qualitätssystem Berücksichtigung fanden.

Einhergehend mit der Zertifizierung wurde zur einfacheren und intelligenten Nutzung des Qualitäts- und Prozessmanagement eine optimierte Software eingeführt. „Mit der Zertifizierung nach neuer Norm legen wir den Grundstein für eine professionelle Betreuung und Förderung unserer Mitarbeiter mit geistiger Behinderung. Viele unsere externen Kunden setzten das Zertifikat für eine Zusammenarbeit voraus“, erklärt Qualitätsmanagement Beauftragter Uwe Meyer von der Lebenshilfe.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Stefan Pauls, Geschäftsführer der Lebenshilfe Wuppertal, Tel. 4792-100 oder s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de.

Dr. Alfons Roerkohl von der 3Cert GmbH (2.v.r.), die extern die Zertifizierung durchgeführt hat, gratulierte den Mitarbeitern der Lebenshilfe (vl.: Jolanta Spieker, Rainer Speker, Stefan Pauls, Dennis Künstler, Thomas Pickshaus, Katrin Fierley, Uwe Meyer und Marlen Schlicht).

 

 

Lebenshilfe-Ausstellung „Traumhafte Berufe“ in der Sparkasse Barmen eröffnet

„Die Freude und Begeisterung, die die Menschen auf den Fotos ausdrücken, beeindrucken mich immer wieder aufs Neue“, sagt Stefan Pauls, Geschäftsführer der Lebenshilfe Wuppertal, bei der Ausstellungseröffnung „Traumhafte Berufe“ in der Sparkasse Barmen.

Menschen mit geistiger Behinderung wurden nach ihrem Traumberuf gefragt und erhielten die Möglichkeit, für ein Fotoshooting in ihren Wunschjob zu schlüpfen. Die Traumberufe der Beteiligten konnten unterschiedlicher nicht sein, von bodenständig bis abgehoben. Dabei sind zum Beispiel die Berufe  Astronaut, Müllmann, Uhrmacher, Radiomoderator, Richter, Florist, Polizist, Schauspieler, Feuerwehrmann, Boxer und Pilot.

Entstanden sind sehr persönliche Porträts der Fotografin Aldona Mrozek. Die Gesichter der Menschen spiegeln Glücksmomente, viel Schwung und großen Einsatz wider. „Man sollte seine Träume niemals aufgeben“, meint Pauls. Denn sie gäben Kraft. Das gelte nicht nur für Menschen mit Behinderung. Pauls: „Dieser kurze fotografisch festgehaltene Moment, dieses empfundene Glück im Traumberuf, lässt uns Betrachter so schnell nicht los.“

Zehn großformatige farbige Porträts und 30 Fotografien, festgehalten auf einem Monitor, können ab sofort in der Eingangshalle der Sparkasse, Rolingswerth 2, in der Fußgängerzone Barmen einen Monat lang besichtigt werden. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Sparkasse montags, mittwochs und freitags  von 8.45 bis 16 Uhr, sowie dienstags und donnerstags von 8.45 bis 19 Uhr zu besichtigen.

Die Lebenshilfe ist ein Selbsthilfeverein sowie Eltern-, Fach- und Trägerverband für Menschen mit geistiger Behinderung. Sie hilft Menschen mit Behinderung, gleichberechtigt am Leben in der Gesellschaft teilzunehmen. Zur Lebenshilfe Wuppertal gehören zwei Werkstätten (Haupt- und Heidestraße in Cronenberg), sechs Wohnstätten, zwei Außenwohngruppen und das Ambulant Betreute Wohnen. In der Lebenshilfe sind 390 Mitarbeiter mit Behinderung beschäftigt.
250 Menschen werden im Wohnen betreut, davon 50 ambulant im Betreuten Wohnen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1960 ist die Lebenshilfe Wuppertal stetig gewachsen

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Stefan Pauls, Geschäftsführer der Lebenshilfe Wuppertal, Tel. 4792-100 oder s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de.

 

 

 

 

Am Freitag, den 03. Februar 2017 um 15:30 Uhr findet die Eröffnung unserer Bilderausstellung des Projektes „Traumhafte Berufe“ statt. Die Ausstellung geht bis zum 02.03.2017

Auch in diesem Jahr werden die Bilder in der Sparkasse Wuppertal-Barmen, in der Fußgängerzone, Rolingswerth 2, 42275 Wuppertal präsentiert.

Zur Ausstellungseröffnung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns, wenn Sie dabei sind.

 

 

Westdeutsche Zeitung, 17.01.2016

 

 

Westdeutsche Zeitung, 21.12.2016

 

 

Die Nachfrage nach Produkten aus der Seifenwerkstatt der Lebenshilfe Wuppertal steigt von Jahr zu Jahr. „Jetzt planen wir, Bioseife zu produzieren“, sagt Geschäftsführer Stefan Pauls. Dazu sind jedoch hohe Investitionen erforderlich. Von dem Geld soll eine Maschine mit eingebauter Kühlung zur Herstellung von Bioseife und das nötige Zubehör gekauft werden. Damit entstehen weitere attraktive Arbeitsplätze für die Mitarbeiter mit Behinderung in dieser Abteilung.

Aus diesem Grund ruft die Lebenshilfe auf „Gut für Wuppertal“, einem Portal für soziale Projekte der Sparkasse, zu Spenden auf.

Wer die Lebenshilfe Wuppertal unterstützen möchte, kann seine Spende einreichen unter  www.gut-fuer-wuppertal.de.

Übrigens: Am Nikolaustag, 6. Dezember, ab 10 Uhr verdoppelt die Sparkasse Wuppertal Einzelspenden bis 200 Euro.

 

 


Achtung!

Unsere Werkstatt schließt am 25.11.2016 um 12:00 Uhr.

 

 

 

 

 

 

Oberbürgermeister eröffnete Adventsmarkt: „Die Lebenshilfe – das ist Inklusion“

Hunderte Besucher strömten an diesem Wochenende wieder in die Heidestraße in Cronenberg – zum Adventsmarkt der Lebenshilfe Wuppertal. Traditionell zwei Wochen vor dem ersten Advent wird hier die Weihnachtszeit eingeläutet. Auch Oberbürgermeister Andreas Mucke war unter den Gästen und zeigte sich einmal mehr begeistert: „Die Lebenshilfe – das ist Inklusion“, stellte er bei seinem Rundgang fest.

In den vergangenen Wochen und Monaten hatten die Mitarbeiter mit Behinderung bereits Vorbereitungen getroffen und für den großen Basar produziert – von Seifen über Kerzen bis hin zu Grußkarten und Gestecken gab es eigentlich alles, was das vorweihnachtliche Herz begehrt. Ebenso gab es traditionell einen Werkzeugverkauf, der in diesem Jahr noch etwas größer ausfiel und sogar mit einem Stand des Cronenberger Unternehmens Wera aufwarten konnte. „Es steckt viel Arbeit in dem, was man sehen kann“, betonte auch Peter Plenker, Vorsitzender der Lebenshilfe Wuppertal.

Besonderes Augenmerk richtete er dabei aber auf ein außergewöhnliches Projekt: Die Fotografin Aldona Mrozek hatte in Zusammenarbeit mit Anke Kirchmann-Bestgen seit dem Sommer Lebenshilfe-Mitarbeiter in „Traumhaften Berufen“ abgelichtet. Ob als Müllmann bei der Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWG), Schauspieler auf der Bühne des TiC-Theaters, als Astronaut bei der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) in Köln, als Rettungssanitäter, Polizist oder als Boxer bei Werner Kreiskott –  eindrucksvolle Aufnahmen sind bei diesem Projekt entstanden. „Es ist ein toller, gelungener Wurf“, musste auch Peter Plenker stolz anerkennen. Der Kalender ist in zwei Formaten auch nach dem Adventsmarkt unter Telefon (02 02) 47 92-101 erhältlich.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon: (0202) 47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de 

 

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Renate Massmann spendet 2500 Euro für die Lebenshilfe Wuppertal

„Die Lebenshilfe-Wuppertal hat mein Leben reich gemacht. Sie ist mir ans Herz gewachsen!“ Dr. Renate Massmann, die mehr als 42 Jahre Ärztin der Lebenshilfe Wuppertal war, hatte sich zu ihrem 80. Geburtstag statt Geschenken eine Spende für die Lebenshilfel gewünscht. Jetzt übereichte sie einen Scheck über 2500 Euro an Peter Plenker, Vorstandsvorsitzenden der Lebenshilfe Wuppertal, und Geschäftsführer Stefan Pauls. Von dem Geld wurden fünf Defibrillatoren, Schockgeber bei Herzrhythmusstörungen, für die beiden Werkstätten an der Haupt- und Heidestraße sowie die Wohnstätten angeschafft. „Der seit Jahrzehnten unermüdliche Einsatz von Frau Dr. Massmann ist für die Lebenshilfe ein großer Glücksfall“, bedankte sich Peter Plenker.



Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Stefan Pauls, Geschäftsführer der Lebenshilfe Wuppertal,
Tel. 4792-100 oder s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de.

 

 

v.l. Rainer Speker, Leiter der Werkstatt Hauptstraße, Peter Plenker, Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Wuppertal, Dr. Renate Massmann, Marcel Simon, Vorsitzender des Werkstattrates und Geschäftsführer Stefan Pauls.

 

 

Adventsmarkt der Lebenshilfe Wuppertal

Volles Programm am 12. und 13. November 2016

Der Duft von Tannengrün, Waffeln, Plätzchen, Kaffee, Tee und vielem anderen wird am Samstag, 12., und Sonntag, 13. November, wieder an der Heidestraße 72 in der Luft liegen. Traditionell lädt die Lebenshilfe Wuppertal Mitte November zu ihrem großen Adventsmarkt in die Werkstätten in Cronenberg und stimmt so auf die nahende Weihnachtszeit ein.

Neben einem bunten Bühnenprogramm, bei dem unter anderem die beliebte „Tuffi-Band“, der über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Chor der Lebenshilfe Wuppertal sowie andere musikalische Gäste für gute Unterhaltung und auch den einen oder anderen Weihnachtshit sorgen werden, stehen auch Tanzdarbietungen auf dem Programm. Darüber hinaus wird es den großen Basar geben: Gestecke, Gestricktes, vorweihnachtliche Dekorationen, zum Beispiel Winterhäuser aus Holz, Grußkarten oder praktische Weihnachts-Mitbringsel sind hier ebenso erhältlich wie die original Lebenshilfe-Seifen, die es in schönen Geschenkverpackungen und in den verschiedensten Düften gibt. Und wie immer: Alles ist mit Liebe und von Hand gemacht!

Für viel Kulinaria, einige Überraschungen und eine große Tombola wird darüber hinaus ebenso wieder gesorgt sein, der Erlös des Marktes kommt den bei der Lebenshilfe betreuten Menschen mit geistiger Behinderung und somit gemeinnützigen Zwecken zugute. Der Adventsmarkt der Lebenshilfe Wuppertal hat in den Werkstätten an der Heidestraße in Cronenberg am Samstag, 12. November, von 11 bis 18 Uhr sowie am Sonntag, 13. November, in der Zeit von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon: (0202) 47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

05.11.2016

 

 

 
Mehrere Hundert Besucher kamen zum Tag der Offenen Tür in die Werkstätten der Lebenshilfe

„Unglaublich, was die Leute hier leisten. Alle sind so begeistert bei der Arbeit.“ Anna Rivela war eine von mehreren Hundert Besuchern, die am Samstag zum Tag der Offenen Tür in die Werkstätten der Lebenshilfe gekommen waren. Bei laufendem Betrieb konnten die Besucher miterleben, wie die Menschen mit Behinderung ihren Arbeitsalltag gestalten. „Jeder hier hat eine verantwortungsvolle Aufgabe, die er erfüllen kann und die ihn ausfüllt. Die stolzen Blicke berühren sehr“, schildert Cemil Candas.
 
Ines Liliental ist mit ihrer Klasse angehender Sozialassistenten vom Berufskolleg Kohlstraße gekommen, um mit den Schülern einen Einblick in die Arbeit der Lebenshilfe Wuppertal zu bekommen: „Es ist immer wieder faszinierend, mit wie viel Stolz hier gearbeitet wird.“

Besichtigt werden konnten rund 10.000 Quadratmeter Produktion und Lagerfläche. In der Werkstatt Heidestraße führten Mitarbeiter der Lebenshilfe durch die Konfektionierung, die Seifenwerkstatt, die Druckerei, den Berufsbildungs- und den Heilpädagogischen Bereich. In der Werkstatt Hauptstraße wurden die Arbeiten in der Schreinerei, beim Hochfrequenzschweißen und in der Konfektionierung gezeigt. „Die Arbeiten sind vielfältig, genau auf die Fähigkeiten des Einzelnen ausgerichtet“, erklärt der Werkstattleiter Frank Suhre. In der Konfektionierung werden zum Beispiel Schuheinlagen verpackt oder Gewindeschrauben sortiert. Eine andere Mitarbeiterin bedient fachkundig die sogenannte Waschmaschine, in der zum Beispiel  Spiralfedern für die Automobilindustrie entfettet werden. In der Schreinerei bauen Mitarbeiter Versandkisten für Überseetransporte, in die keine Feuchtigkeit eindringen darf. In den Kisten sollen später hochwertige 30 Kilogramm schwere Wälzlager transportiert werden.

„Arbeit ist ein wichtiger Schritt zur Inklusion, unsere Werkstätten arbeiten inklusiv“, sagt Lebenshilfe-Vorstand Peter Plenker. Davon machten sich am Tag der Offenen Tür zahlreiche Besucher ein Bild. Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls: „Wir haben uns über die große Resonanz in der Bevölkerung sehr gefreut.“

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Stefan Pauls, Geschäftsführer der Lebenshilfe Wuppertal, Tel. 4792-100 oder s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de.

 

Westdeutsche Zeitung, 19.09.2016

Westdeutsche Zeitung, 16.09.2016

 

 

 

 

Mitarbeiter der Lebenshilfe starteten beim Schwebebahn-Lauf

Rund 6.100 Läufer, darunter Firmenteams, Einzelstarter, Schüler und Bambini nahmen am 3. Juli 2016 wieder beim alljährlichen Schwebebahn-Lauf auf verschieden langen Rundkursen teil. Im Ziel kamen auch sechs Mitarbeiter der Lebenshilfe Wuppertal an, die beim Firmenlauf über eine Strecke von fünf Kilometern teilnahmen. Los ging es am Opernhaus, über die historische Friedrich-Engels-Allee bis zum Wicküler-Park und zurück. „Für uns steht vor allem der Spaß und das Gemeinschaftserlebnis im Vordergrund“, berichtet Elisa Marzo von der Lebenshilfe, die die Teilnahme am Schwebebahn-Lauf organisierte und selbst in einer Zeit von 21:51 Minuten mitlief. Schnellster der Wuppertaler Lebenshilfe war hingegen Nelson Magalhaes mit einer Zeit von 20:27 Minuten.

 

 

„Das ist hier ein vorbildliches Projekt“: Günter Wallraff schaute beim Lebenshilfe-Sommerfest vorbei

Für prominenten Besuch hatten die Cronenberger Bürgervereine gesorgt: Beim dies-jährigen Sommerfest der Lebenshilfe Wuppertal schaute am Samstagmittag, 2. Juli 2016, auch Enthüllungsjournalist Günter Wallraff an der Heidestraße vorbei. Er hatte als Schirmherr der Einrichtung an der Sponsorenwanderung für das Bergische Kin-der- und Jugendhospiz Burgholz teilgenommen, ein Etappenpunkt der Tour von Sud-berg bis Küllenhahn war für die rund 20 Wanderer beim Lebenshilfe-Fest eingeplant.

„Das ist hier ein vorbildliches Projekt“, lobte Wallraff in einer kurzen Begrüßung auf der Bühne, die sonst den gesamten Tag über dem Lebenshilfe-Chor, der „Tuffi-Band“, Ryan Rosky, den „Dirty little Crocodiles“ und „King Eddy“ gehörte. „Das hier ist die Zukunft Deutschlands“, zeigte sich Günter Wallraff beeindruckt von der Herzlichkeit und der Freude beim Lebenshilfe-Sommerfest sowie dem großartigen Engagement der Mitarbeiter: „Dann lebe ich auch weiter gerne hier.“  

Den gesamten Tag über war an der Heidestraße in Cronenberg nämlich für ein bun-tes Programm gesorgt. Neben den musikalischen Höhepunkten zeigte die Tanzschu-le Edgar Bellinghausen wieder einmal ihr Können auf der großen Festwiese, die The-atergruppe der Lebenshilfe spielte kleinere Stücke und Sketche spontan inmitten der Besuchermassen. Darüber hinaus konnten Jung und Alt ihre Geschicklichkeit an den zahlreichen Spielstationen unter Beweis stellen, die Seifenwerkstatt präsentierte ihre neuesten Kreationen, darunter auch neue Wuppertal-Seifen.

Selbst kleinere Regenschauer zwischendurch konnten dem ausgelassenen Treiben beim Lebenshilfe-Sommerfest nichts anhaben, bis in den späten Nachmittag hinein wurde fleißig weiter gefeiert. Eine Geselligkeit, von der sich auch Enthüllungsjourna-list Günter Wallraff in Cronenberg gerne anstecken ließ.


Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon: (0202) 47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

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Einige Veränderungen im Vorstand wurden bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Vereins Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. beschlossen. Auf Vorschlag des Führungsgremiums wählten die anwesenden stimmberechtigten Mitglieder Hans-Georg Hückelheim zum neuen Schatzmeister, während man den bisherige Amtsinhaber Thomas Uebing zum stellvertretenden Vorsitzenden bestimmte. Der bisherige „Vize“ Jan Eils übernahm hingegen den Beisitzer-Posten, während alle anderen Personalien gleich blieben. Dem erweiterten Vorstand gehören zukünftig auch Holger Heimback (Bauprojekte), Ute Lomberg (alternative Wohnformen) und Martin Lomberg (Kfz-Werkstatt) an.

„Wir sind betriebswirtschaftlich gesund“, zog Lebenshilfe-Vorsitzender Peter Plenker ein hervorragendes Fazit hinsichtlich des Jahres 2015. Eine Betreuerquote von 62 Prozent zeichne die Lebenshilfe aus, verwies Plenker. Darüber hinaus sei der „Luisentreff“ in der Luisenstraße in Elberfeld „ein absolut toller Erfolg“, zudem habe man bei den Umbauten in den Wohn- und Werkstätten „keine Mittel und Anstrengungen gescheut“. Dennoch sind der Verein und die drei von ihm betriebenen gemeinnützigen Gesellschaften weiterhin finanziell solide aufgestellt. Besonders erfreulich: Nach einem deutlichen Zugewinn in 2014 sank die Zahl der Mitglieder in 2015 zwar um zwei auf insgesamt 260, allerdings konnten wieder elf neue Mitglieder begrüßt werden. „Dieser Trend macht uns sehr zuversichtlich, dass wir die Lebenshilfe weiter entwickeln können“, freute sich Peter Plenker.

Zahlreiche Mitglieder blicken in diesem Jahr zudem auf ein „rundes Jubiläum“: Für 35 Jahre Mitgliedschaft in der Lebenshilfe wurden Agnes Schröder, Volker Stauber, Ilse Dapprich, Manfred Wilde, Marta Müller, Joachim Skwarko, Heiner Schütte, Else Sparte, Horst Waldinger, Theo Hensen, Helma Kaliszewski, Lothar Businski, Horst Achinger, Armin Krieger, Dirk Walber, Ingeborg Krämer und Helga Schabacher geehrt. Auf 30 Jahre konnten zudem Gabriele Baumann, Ernst Vogel, Walter Meister und Georgios Milonas zurückblicken, während Achim Kirchmann seit 25 Jahren Mitglied ist sowie Doris Leicht und Achim Demmer seit 20 Jahren.

Eine besondere Ehrung wurde zudem Werner Hahn zuteil: Der ehemalige Schatzmeister und Erste Vorsitzende wurde mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet sowie von der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied der Lebenshilfe Wuppertal auf Lebenszeit gewählt. „Sie haben die Verantwortung als Erster Vorsitzender zu einem Zeitpunkt übernommen, als die Reputation der Lebenshilfe Wuppertal in der Öffentlichkeit stark gelitten hatte“, erinnerte Peter Plenker in seiner Laudatio. „Ich weiß, wie engagiert und zielstrebig Sie an der Erneuerung der Lebenshilfe Wuppertal mitgearbeitet haben. Dafür möchte ich Ihnen, auch im Namen des gesamten Vorstandes, herzlich danken.“ Nach Hahns Ausscheiden aus dem Vorstand im Jahre 2010 hatte er weiterhin ehrenamtlich im Verwaltungsrat der Werkstätten und Wohnstätten sowie im Beirat der Sonnenschein Personenbeförderung mitgearbeitet. Aus Altersgründen hat Werner Hahn diese Tätigkeiten nun aufgegeben – wird der Lebenshilfe Wuppertal aber natürlich weiterhin treu verbunden bleiben, wie er durchblicken ließ...

Das neue Ehrenmitglied Werner Hahn mit Peter Plenker, seinem Nachfolger als Vorsitzender der Lebenshilfe Wuppertal.
Die von Lebenshilfe-Vorsitzendem Peter Plenker (2.v.re.) geehrten langjährigen Mitglieder.

 

 

 

 

Foto-Ausstellung der Lebenshilfe in der Sparkasse Barmen ab 27. Mai

Die Welt der Arbeit in Schwarz und Weiß: Die ausgebildete Fotografin Aldona Mrozek war zwei Monate lang mit der Kamera bei der Lebenshilfe Wuppertal unterwegs, um Menschen in den Werkstätten abzulichten. Ob in der Schreinerei, der Montage und Verpackung, der Kfz-Werkstatt, dem Garten- und Landschaftsbau oder im Berufsbildungsbereich – immer wieder dokumentieren die Momentaufnahmen der Menschen mit Behinderung ihre Begeisterung oder Konzentration, ihren Stolz oder Ehrgeiz sowie ihr Glück bei der Arbeit. Entstanden sind sehr persönliche Portraits im DIN A1-Format, die durch ihre Schwarz-, Grau- und Weiß-Kontraste umso mehr beeindrucken.

Die Fotos werden von Freitag, 27.Mai, bis Donnerstag, 23. Juni, in der Ausstellung „Außergewöhnlich normal. Arbeit, wie wir sie sehen“ in der Sparkasse Barmen, Rolingswerth 2, gezeigt. Am 27. Mai wird die Ausstellung um 15.30 Uhr eröffnet. Zehn Menschen mit Behinderung stellen dort stellvertretend für die 390 Beschäftigen der Lebenshilfe-Werkstätten ihre Arbeit anhand von Schwarz-Weiß-Portraits vor. Weitere Fotos sind über einen Monitor zu sehen.

Ausgestellt ist zum Beispiel ein Foto von Frank Bömmels, der in der Schreinerei der Lebenshilfe arbeitet. „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit“, sagt der Mitarbeiter. Er ist stolz darauf, was er täglich leisten kann und wie viel er dabei lernt – trotz geistiger Behinderung.

Jedes Portrait steht für sich, die Menschen sind in Augenblicken abgelichtet, die ihren Einsatz, ihre Lust auf die Arbeit oder ihre Gefühle deutlich zeigen. So erzählt jedes Bild seine eigene Geschichte am Arbeitsplatz.

Die Lebenshilfe ist ein Selbsthilfeverein sowie Eltern-, Fach- und Trägerverband für Menschen mit geistiger Behinderung. Sie hilft Menschen mit Behinderung, gleichberechtigt am Leben in der Gesellschaft teilzunehmen. Zur Lebenshilfe gehören zwei Werkstätten (Haupt- und Heidestraße in Cronenberg), sechs Wohnstätten, zwei Außenwohngruppen und das Ambulant Betreute Wohnen. In der Lebenshilfe sind 390 Mitarbeiter mit Behinderung beschäftigt.
250 Menschen werden im Wohnen betreut, davon 50 ambulant im Betreuten Wohnen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1960 ist die Lebenshilfe Wuppertal stetig gewachsen.

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Sparkasse montags, mittwochs und freitags  von 8.45 bis 16 Uhr, sowie dienstags und donnerstags von 8.45 bis 19 Uhr besichtigt werden.


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Stefan Pauls, Geschäftsführer der Lebenshilfe Wuppertal, Tel. 4792-100 oder s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de.

 

 

Frank Suhre ist neuer Werkstatt- Leiter in der Heidestraße

„Ich fühle mich wie bei der Formel  1.“ Frank Suhre ist seit Dezember vergangenen Jahres Leiter der Lebenshilfe-Werkstatt Heidestraße.  Die Arbeit macht er mit großer Begeisterung, frischen Ideen und  viel Einsatz. Seine neue Stelle umfasst die Leitung der Druckerei, der Montage und Verpackung, der Küche und der Wäscherei. Rund 215 Beschäftigte arbeiten auf den etwa 3200 Quadratmeter großen Produktionsflächen der Werkstatt. Ca. 26 Fachkräfte, Gruppenleiter und Mitarbeiter des Sozialen Dienstes unterstützen die Menschen mit Behinderung bei der Arbeit. „Ich habe das Glück, einen vielseitigen und spannenden Job zu haben“, sagt  der 41-Jährige. Suhre, der bis Ende vergangenen Jahres Leiter des Berufsbildungsbereichs der Lebenshilfe war, kannte die Arbeiten in den Werkstätten bereits in dieser Funktion gut. „Wir haben häufig Teilnehmer aus dem Berufsbildungsbereich zum Anlernen oder als Praktikanten in die Werkstätten begleitet“, erklärt der gelernte Tischler und Ergotherapeut. Außerdem habe er die Werkstattleiter vertreten.

Welche Ziele hat er sich in seiner neuen Position gesetzt? „Wir streben an, die Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Werkstätten in der Heide- und der Hauptstraße noch weiter zu intensivieren.“ Außerdem arbeitet er seit Jahresbeginn daran, dass in den einzelnen  Werkstätten die Arbeit optimiert wird. „Es müssen viele Dinge zum Beispiel noch besser sortiert  oder geräumt werden, damit  trotz großer Aufträge ausreichend Platz zur Verfügung steht. Ware sollte zum Beispiel nicht auf Fußwegen gelagert werden, denn das ist gerade für Menschen mit Behinderung sehr störend“, so  der Werkstattleiter.  Außerdem sei es sinnvoll, für dauerhafte Kundenaufträge feste Produktionsflächen festzulegen.  „Ein gutes  Regelwerk kann vieles bewirken “, ist Suhre überzeugt. Im Februar hat es deshalb bereits  eine  Kick-Off-Veranstaltung zum Thema Strukturierung des Arbeitsalltags gegeben.

Schon jetzt freut der Wuppertaler sich über kleine Erfolge, aber es gebe immer Dinge, die man verbessern könne. „Eine Arbeit ohne Herausforderung würde auch nur halb so viel Spaß machen.“

 

 

Workshop der Glanzstoff-Akademie: Lars Windgassen und Boris Gierok von der Lebenshilfe waren mit Begeisterung dabei

Einmal die Atmosphäre auf der großen Bühne im Opernhaus zu spüren – diese Idee reizte Lars Windgassen und Boris Gierok von der Lebenshilfe Wuppertal. Sie meldeten sich zum Workshop der Glanzstoff-Akademie der inklusiven Künste an. Die Akademie arbeitet eng mit den Wuppertaler Bühnen und Tänzern des Pina Bausch-Ensembles zusammen, so dass die Workshop-Teilnehmer, allesamt Menschen mit Behinderung, die Möglichkeit hatten, auf der Bühne des Opernhauses echte Theaterluft zu schnuppern. Markus Höller, Regisseur, Theaterpädagoge und künstlerischer Leiter der Glanzstoff-Akademie, unterstützte die Männer und Frauen dabei, verschiedene Rollen zu übernehmen, neue Ausdrucksformen zu entdecken und die Scheu vor der Improvisation zu verlieren. Hilfestellung bei Tanz und Bewegungen zur Musik gaben Chrystel Guillebeaud und Anna Wehsarg von der Pina Bausch Kompanie. „Es ist beeindruckend, wie sich die beiden in dem Workshop entwickelt und ihr Selbstvertrauen auf der Bühne gesteigert haben“, berichtet Stefan Pauls, Geschäftsführer der Lebenshilfe.

Die Teilnehmer des Workshops auf der Bühne im Opernhaus. Foto: Uwe Schinkel

 

 

Ausstellung beim Oberbürgermeister:
Bilder der Lebenshilfe-Kunstwerkstatt im Barmer Rathaus zu sehen

 

 

Farbenfroh wird es in den nächsten drei Wochen im Büro des Wuppertaler Oberbürgermeisters Andreas Mucke im Barmer Rathaus aussehen. Denn seit dem heutigen Montag, 25. Januar 2016, hängen dort und auch im Vorzimmer einige Bilder, die Menschen mit geistiger Behinderung in der Kunstwerkstatt der Lebenshilfe Wuppertal  unter der fachkundigen Leitung der Künstlerin Susanne Reinhart-Schäfer gemalt haben. Die abstrakt gehaltenen, farblich intensiven Werke sind auf Papier oder Leinwand mit Acrylfarbe teilweise von mehreren Teilnehmern gestaltet worden.

„Ich habe schon lange darauf gewartet“, freut sich Oberbürgermeister Andreas Mucke über den Ausstellungsbeginn: „Mein Ziel war es, das Büro offener und heller zu gestalten.“ Viermal im Jahr sollen nun im Büro des Oberbürgermeisters wechselnde Ausstellungen zu sehen sein, um den Künstlern aus dem Tal eine Plattform zu bieten. „Ich bin sehr stolz darauf, dass es mit Lebenshilfe-Bildern losgeht“, zeigt sich Mucke beeindruckt: „Die sind farbenfroh und echt eine Bereicherung.“

„Dass wir die Ausstellungsreihe eröffnen dürfen, ist für unsere Künstler mit geistiger Behinderung ein besonderes Zeichen der Anerkennung und für die Lebenshilfe eine große Ehre“, dankt Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls Oberbürgermeister Andreas Mucke für die besondere Aufmerksamkeit. „Jeder Künstler möchte, dass seine Werke Beachtung finden. Das ist bei Menschen mit Behinderung nicht anders. Durch diese Ausstellung kommt ihnen diese Beachtung zuteil, die Motor für ihre Motivation ist, weiterzumachen“, ergänzt Anke Kirchmann-Bestgen, die Beauftragte für Erwachsenenbildung bei der Lebenshilfe Wuppertal.

Ein ausgestelltes Werk ist übrigens nicht in der Kunstwerkstatt selbst entstanden: Das über der Spielecke des Oberbürgermeister-Büros hängende Bild „Wuppertaler Teampainting“ entstand während der Teilnahme an der „WOGA“ (Wuppertaler offene Galerien und Ateliers) im vergangenen Jahr. „Frau Reinhart-Schäfer hatte die Staffelei einfach in die Mitte des ,Luisentreffs‘ in Elberfeld gestellt und alle Besucher animiert, gemeinsam ein Bild zu erschaffen“, berichtet Anke Kirchmann-Bestgen.

Die Werke der Lebenshilfe-Kunstwerkstatt sind nun drei Monate lang im OB-Büro im Rathaus am Johannes-Rau-Platz 1 in Barmen zu sehen.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon: (0202) 47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

 

 

Neue soziale Projekte nimmt die Lebenshilfe Wuppertal im Jahr 2016 in Angriff: So sollen in den nächsten Monaten besonders die arbeitsbegleitenden Maßnahmen in den Bereichen Musik, Kunst und Theater für die Mitarbeiter mit geistiger Behinderung ausgebaut werden, die von externen Honorarkräften geleitet werden.

Weitergeführt werden soll zum Beispiel die vom Publikum begeistert gefeierte Theatergruppe, die in diesem Jahr schon das Stück „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ aufführte und von der Theaterpädagogin des Cronenberger TiC-Theaters, Katrin Bonke, geleitet wird. Ebenso ist geplant, für das musikpädagogische Angebot neue Instrumente anzuschaffen. Der Rhythmus-Kurs ermöglicht nicht nur ein Hörerlebnis, vielmehr wird dabei auch die Gefühlsebene der Menschen mit Behinderung angesprochen. Mitarbeiter, die ein Praktikum oder eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt anstreben, sollen darüber hinaus in Inhouse-Seminaren des Lebenshilfe-Landesverbandes in den Bereichen Kommunikation, Kundenkontakt und Kooperation geschult werden, um gut auf diese vor ihnen liegenden Aufgaben vorbereitet zu sein.

All diese Vorhaben werden allerdings durch Spenden finanziert. Aus diesem Grund hat sich die Lebenshilfe Wuppertal entschlossen, sich an der Aktion „Gut für Wuppertal“ der Stadtsparkasse Wuppertal zu beteiligen, bei der gemeinnützige Projekte in der Stadt durch Spenden gefördert werden können. Derzeit fehlen jedoch noch 4.876 Euro, damit alle Vorhaben im nächsten Jahr realisiert werden können.

Wer für die Projekte der Lebenshilfe Wuppertal spenden möchte, kann dies unter der folgenden Adresse: http://www.gut-fuer-wuppertal.de/projects/37215

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon: (0202) 47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

20 Menschen mit Behinderung von der Lebenshilfe Wuppertal waren beim Race4Friends auf der Grand- Prix -Strecke. Ein besonderes Highlight.

Helm auf und rein in den Rennwagen. Deutschlandweit konnten rund 800 Menschen mit Behinderung, darunter 20 Wuppertaler von der Lebenshilfe Wuppertal, mit erfahrenen Rennfahrern über die Grand- Prix- Strecke des Nürburgrings fahren. „ Unsere Leute waren so begeistert, dass sie auf dieser legendären Strecke mitfahren durften. Das sah man in ihren strahlenden Augen“, berichtet Tom Martin von  der Lebenshilfe Wuppertal, der die Tour mit drei weiteren Betreuern begleitet hat. Bei Race4Friends gilt es, Menschen mit Behinderung eine Freude zu machen, indem man ihnen die Möglichkeit gibt, Motorsportatmosphäre zu erleben.

Die Wuppertaler waren bereits am Vortag angereist, übernachteten in der Nähe des Nürburgrings, um am nächsten Tag die Rennstrecke von morgens 9 Uhr bis nachmittags ausgiebig genießen zu können.  „Es war für uns alle ein unvergesslicher Tag,“ ist sich Martin sicher.

 

 

Größer und heller ist der neue Standort der Kfz-Werkstatt der Lebenshilfe Wuppertal. In diesen Tagen findet der Umzug statt, vom Rigi-Kulm-Center an der Cronenberger Straße geht es für Michael Mettelsiefen und sein Team in die Zandershöfe nach Ronsdorf. „Die neue Werkstatt ist dreimal so groß von der Fläche wie die bisherige“, freut sich auch Uwe Meyer, Leiter Technik und Vertrieb. Gab es bislang zwei Plätze, wo an Autos gearbeitet werden konnte, sind es nun gleich fünf.

Ein Bremsenprüfstand und eine Grube sind in der neuen Kfz-Werkstatt der Lebenshilfe ebenso vorhanden, „zudem haben wir nun auch einen Wartebereich für die Kunden sowie mehr Platz für administrative Dinge“, berichtet Werkstatt-Leiter Michael Mettelsiefen. Neben der Haupt- und Abgasuntersuchung wird es auch in Ronsdorf einen Reifenservice geben, für die Einlagerung steht ein deutlich größeres Lager zur Verfügung. Für nächstes Jahr werden auch Achsvermessungen sowie ein Ersatzteil-Verkauf ins Angebot aufgenommen. Vom kleinen Smart bis zum großen Sprinter können in der Kfz-Werkstatt der Lebenshilfe alle Fahrzeugtypen repariert werden.

Mittel- bis langfristig gesehen plant die Lebenshilfe, die Kfz-Werkstatt zu einem Integrationsunternehmen auszubauen, so wie es eigentlich am geplanten Standort gegenüber der Bushaltestelle „Schulzentrum Süd“ auf Küllenhahn vorgesehen war. Weil dieser jedoch für das von der Stadt derzeit favorisierte Seilbahn-Projekt vom Hauptbahnhof auf die Südhöhen reserviert wurde, musste sich die Lebenshilfe eine neue Bleibe für ihre Werkstatt suchen – und wurde zum Glück kurzfristig in Ronsdorf fündig. „Sollte die Stadt diese Pläne jedoch verwerfen, werden wir uns natürlich wieder um das Grundstück bemühen“, stellt Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls heraus.

Wegen des Umzugs hat die Kfz-Werkstatt der Lebenshilfe Wuppertal bis zum 1. Dezember 2015 geschlossen. Ab dann sind Michael Mettelsiefen und sein Team jedoch montags bis donnerstags von 7.30 bis 16.30 Uhr in der Zandershöfe 13 für die Kunden da sowie freitags bis 13.45 Uhr. Jetzt schon kann man allerdings Termine ab Dezember vereinbaren unter der Telefonnummer (01 72) 25 72 852.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Uwe Meyer, Leiter Technik und Vertrieb, Prokurist
Telefon: (0202) 47 92-110, E-Mail: u.meyer@lebenshilfe-wuppertal.de

 

Michael Mettelsiefen, Marwin Bretz und Uwe Meyer freuen sich auf den neuen Standort.

 

 

Mitarbeiter Marwin Bretz zeigt die Absauganlage der neuen Lebenshilfe-Werkstatt.

 

 

Im ehemaligen Autohaus Burghoff findet die Kfz-Werkstatt der Lebenshilfe ihr neues Domizil.

Rund 5.000 Besucher begrüßten am Samstagvormittag, 14. November 2015, den ersten Wagen der neuen Schwebebahn-Generation in Vohwinkel. „Die Schwebebahn, bekannt in ganz Deutschland und der Welt, ist nicht nur ein Alleinstellungsmerkmal unserer Stadt, sondern auch im Alltag als Verkehrsmittel fest verankert“, lobte Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke, als sich die Plane des Lkw lüftete, auf dem der neue Wagen nach Vohwinkel gebracht wurde. Gleichzeitig wurde am Stationsgarten auch der neue Schwebebahn-Park eingeweiht.

Zum Festtag war auch eine Abordnung der Seifenwerkstatt der Lebenshilfe Wuppertal ins Tal gekommen. Nachdem man für die Wuppertal Marketing GmbH zuvor schon viele „Kaiserwagen“-Seifen in Rot hergestellt hatte, die als Souvenirs nach China, Afrika und viele andere Erdteile verkauft wurden, hat man bei der Lebenshilfe nun eine Version in Blau aufgelegt, die der Farbe der neuen Schwebebahn-Generation nachempfunden ist.

Und selbst diese gehen nun in alle Welt: Beim Schwebebahn-Fest war zum Beispiel eine Vohwinkelerin extra zum Stationsgarten gekommen, da sie in der „Westdeutschen Zeitung“ von der Seife gelesen hatte und diese nun ihrer Familie in England mitbringen wird. Auch Oberbürgermeister Andreas Mucke ließ es sich natürlich nicht nehmen, Simon Hückelheim von der Seifenwerkstatt der Lebenshilfe Wuppertal eine blaue Schwebebahn-Seife abzukaufen.

 

 

Vor ziemlich genau einem Jahr hatte Bundestagsvizepräsidentin und Bundesvorsitzende der Lebenshilfe Ulla Schmidt eine Gruppe der Lebenshilfe Wuppertal zum traditionellen Baumschmücken in den Bundestag nach Berlin eingeladen. Am Samstag, 14. November 2015, revanchierte sie sich nun mit einem Gegenbesuch.

An der Heidestraße in Cronenberg eröffnete Schmidt den diesjährigen Adventsmarkt der Lebenshilfe Wuppertal und zeigte sich begeistert: „Hier steckt so viel Begabung drin“, lobte Ulla Schmidt bei ihrem Rundgang. „Da kann man wirklich richtig neidisch werden, wenn man das nicht so gut kann.“ Besonders an die Kaiserwagen-Seifen der Seifenwerkstatt konnte sie sich noch gut erinnern und kaufte sogleich eine der „neuen Generation“, die zur selben Zeit auch bei der Vorstellung des neuen Schwebebahnwagens in Vohwinkel vorgestellt wurden. „Wir werden jeden Tag ein Stückchen mehr dafür kämpfen, dass Menschen mit Behinderung mittendrin statt nur dabei sein dürfen“, erklärte Schmidt bei ihrer Eröffnungsansprache, die sich auch Zeit für einen kleinen Rundgang durch die Produktionswerkstätten nahm.

Hunderte Besucher kamen das gesamte Wochenende über an die Heidestraße, um die eine oder andere Deko-Idee für die nahende Adventszeit mit nach Hause zu nehmen. Ob Kränze, Weihnachtssterne, weihnachtliche Holzfiguren oder gar Krippen – hier wurde jeder fündig. Und auch die ersten Geschenke wurden an den Ständen der Kerzen- oder Seifenwerkstatt eingepackt. Leckeres für die kommenden Wochen gab es zudem beim Mütterkreis oder am beliebten Stand mit Eierlikör, Gebäck und Marmeladen. Sein Glück konnte man zudem bei der großen Tombola mit vielen wertvollen Preisen versuchen. Musikalisch stimmten unter anderem der Lebenshilfe-Chor, die Tuffi-Band und das Jagdhorn-Bläser-Corps Cronenberg auf die Weihnachtszeit ein. 

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon: (0202) 47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

 

Viel Dekoratives sowie Geschenkideen gab es beim Lebenshilfe-Adventsmarkt.

 

 

 

Bundestagsvizepräsidentin und Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Ulla Schmidt besuchte den Chor der Lebenshilfe Wuppertal, der letztes Jahr im Bundestag gesungen hatte.

 

 

 

 

Viel zu entdecken gab es beim Lebenshilfe-Adventsmarkt.

 

 

 

 

Bezirksbürgermeisterin Ursula Abé und Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt ließen sich auch die „WupCup“-Produktion zeigen.

Viel Dekoratives sowie Geschenkideen gab es beim Lebenshilfe-Adventsmarkt.

 

 

Die ehemalige Bundesgesundheitsministerin und Bundesvorsitzende der Lebenshilfe kommt am Wochenende zum Adventsmarkt in die Heidestraße

Die Vorbereitungen auf den Adventsmarkt der Lebenshilfe laufen auf Hochtouren. Kerzen werden gegossen, Blumengestecke gestaltet und kleine Filzkunstwerke gebastelt. Sogar die Druckerei hat ihre WupCup-Mehrwegbecher-Produktion auf ein weihnachtliches Motiv umgestellt. In der Heidestraße wird alles weihnachtlich geschmückt. Denn am Samstag, 14 November, wird der große Adventsmarkt der Lebenshilfe von Ulla Schmidt, ehemaliger Bundesgesundheitsministerin, Bundestagsvizepräsidentin und Bundesvorsitzender der Lebenshilfe, eröffnet.

Neben Handarbeiten, Seifen und selbstgemachten Marmeladen gibt es ein großes Bühnenprogramm mit Tanz, Chor und Jazz. Außerdem wird die Justizvollzugsanstalt Simonshöfchen mit selbst hergestellten Produkten dabei sein.

Der Adventsmarkt, zu dem im vergangenen Jahr hunderte Besucher kamen, ist am Samstag, 14. November, von 11 bis 18 Uhr sowie am Sonntag, 15. November, von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

 

 

Die Vorbereitungen laufen:
Die Lebenshilfe Wuppertal lädt
am 14. und 15. November 2015 zum diesjährigen Adventsmarkt

Jede Menge leere Gläser stehen auf dem Tisch. In die gilt es als erstes, einen Docht einzukleben. Anschließend folgt aber der kreative Teil. In der Kerzenwerkstatt der Lebenshilfe Wuppertal laufen derzeit die Vorbereitungen für den diesjährigen Adventsmarkt auf Hochtouren. Kerze um Kerze wird in liebevoller Handarbeit unter der Leitung der Wuppertaler Künstlerin Susanne Reinhart-Schäfer gefertigt.

Dabei gilt es für Teilnehmerin Nadine Lomberg genau aufzupassen: „Nicht zu viel reinschütten“, gibt Reinhart-Schäfer zu bedenken, „es soll ja auch noch eine zweite Farbe rein.“ Diese kocht auf dem Herd in der Ecke schon vor sich hin. „Das sieht schon jetzt schön aus“, lobt Roland Fierley, der den beiden über die Schulter geschaut hat.

Wie in der Kerzenwerkstatt wird bei der Lebenshilfe in Cronenberg gerade an jeder Ecke für den nahenden Adventsmarkt gewerkelt. Die Filzwerkstatt stellt kleine Eulen her, in der Adventswerkstatt werden liebevoll gestaltete Papiertüten mit Weihnachtsmotiven produziert und die Seifenwerkstatt wird mit Seifenengeln aufwarten. Handarbeiten gibt es vom Mütterkreis, der auch für jede Menge Köstliches sorgen wird, selbst die Druckerei der Lebenshilfe hat ihre WupCup-Mehrwegbecher-Produktion auf ein weihnachtliches Motiv umgestellt. Ebenfalls beim Adventsmarkt dabei sein wird die Justizvollzugsanstalt Simonshöfchen mit selbst hergestellten Produkten.  

Der Adventsmarkt der Lebenshilfe Wuppertal hat in den Werkstätten an der Heidestraße in Cronenberg am Samstag, 14. November, von 11 bis 18 Uhr sowie am Sonntag, 15. November, in der Zeit von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Für vorweihnachtliche Musik von Chören und Bands sowie Tanzdarbietungen, einen Jazz-Frühschoppen, viel Kulinaria und eine große Tombola wird natürlich ebenso gesorgt sein.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon: (0202) 47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

Bei der Lebenshilfe in Wuppertal stellt die Seifenwerkstatt die neuen Wagen als Seife her.

Wuppertal  ist im Schwebebahnfieber. Das hat jetzt auch die Lebenshilfe in Cronenberg erfasst. Ergebnis ist eine neue Seife, so blau, so  geformt wie die neuen Schwebebahnwagen. „Bisher hatten wir nur den Kaiserwagen als Seife.  Der ist ein Renner“, sagt Anke Kirchmann-Bestgen von der Lebenshilfe. Da lag es nahe, auch die neuen Bahnen als handgefertigte Seife zu produzieren.

Erste Seifen gibt es bereits. Die Produktion weiterer Wagen läuft auf Hochtouren. Zunächst wird das farblose Granulat blau eingefärbt, erwärmt, mit Duft versehen und durch eine Presse in einen Seifenstrang geformt. Eine an der Presse aufgesetzte Scheibe bestimmt die rundlichen Formen des modernen Schwebebahnwagens. Nun wird der lange Strang zu einzelnen Schwebebahnseifen geschnitten. Jedes  Stück erhält in Handarbeit mit Hilfe eines Stempels Fenster, Türen und die Aufhängung. Ausgeführt werden die Arbeiten von Menschen mit Behinderung, die ihre Arbeit sichtlich lieben und sich sehr über die sechs Zentimeter großen und 14,5 Gramm schweren blauen Wagen freuen.

 Stefanie Bockmühl, Gruppenleiterin der Seifen-Werkstatt, betreut die zwölf  Mitarbeiter und achtet darauf, dass sämtliche Hygiene-Bestimmungen der Kosmetikverordnung  (zum Beispiel das Tragen von Handschuhen, Kittel und Haarschutz) eingehalten werden „Auch Menschen mit schwerem Behinderungsgrad, die in anderen Produktionen  nicht eingesetzt werden, können hier prima mitmachen“, sagt Kirchmann-Bestgen.

Seit Beginn der Seifenherstellung im Jahr 2013 ist die Nachfrage nach Schwebebahnen, die im Set mit  Tuffi oder Tanne angeboten werden, stetig gestiegen. „Vor gut zwei  Jahren sind wir mit 150 Kaiserwagen-Seifen gestartet. Inzwischen haben wir 2630 Schwebebahnen verkauft“, so Kirchmann-Bestgen.  Viele Touristen nehmen sie als Wuppertaler Mitbringsel mit in alle Welt. So hat zum Beispiel  ein Tourist aus Afrika  150 der duftenden Bahnen als Wuppertaler Präsent für sein Heimatland gekauft. Viele Firmen verschenken sie an ihre Kunden oder Mitarbeiter. Farben, Formen und Düfte können je nach Bedarf ausgewählt werden. Und wer die Schwebebahn bereits besitzt, der kann auch Wupperwelle, Wuppertaler Regenwetter (Schirm, Wolke, Tropfen), Elch, Herz oder Engel bekommen.

Die ersten neuen Schwebebahnseifen (1,50 Euro) gibt es am Samstag bei der Vorstellung der neuen Bahn in Vohwinkel am Stationsgarten und auf dem Lebenshilfe-Adventsmarkt als Set mit Tuffi- oder Tanne (3,50 Euro) am Samstag (ab 10-18 Uhr) und Sonntag (13 -18 Uhr) in der Heidestraße. Ab Ende November sind sie bei der Wuppertal Marketing GmbH, Schlossbleiche 40, im Barmer Rathaus, in Blumenläden, auf Weihnachtsmärkten, im Museums-Shop des Von der Heydt-Museums und Online (Seife-und-Salz.de, wuppertalshop.de) oder unter seifenwerkstatt@ lebenshilfe-wuppertal.de erhältlich.

 

 

TiC-Theater:
Lebenshilfe erhält Erlös der Abschiedsvorstellung von Oberbürgermeister Andreas Mucke

Zum vorerst letzten Mal stand in der vergangenen Woche Andreas Mucke auf der Bühne des TiC-Theaters. „Als Oberbürgermeister bleibt mir für eine solche Aufgabe nicht mehr so viel Zeit“, begründete Mucke, der von den Wuppertalern im September zum Verwaltungschef gewählt worden war. Seit 1986 hatte er – mit einer längeren Unterbrechung – fast regelmäßig an der Borner Straße in verschiedenen Stücken mitgewirkt, von „Gerüchte, Gerüchte“, über unter anderem „Die drei Musketiere“, „Piaf“, „Spiel’s nochmal, Sam“ und „Die Feuerzangenbowle“ bis hin zuletzt zu „Ziemlich beste Freunde“. Als adeliger Philippe nahm Andreas Mucke am Freitagabend, 30. Oktober 2015, Abschied von der Theaterbühne.

Den Erlös der Benefizvorstellung überreichten Mucke sowie die beiden Co-Theaterchefs Ralf Budde und Stefan Hüfner an Stefan Pauls von der Lebenshilfe Wuppertal. „Es ist schon etwas Besonderes für uns, dass wir auch mal etwas Gutes tun können, wo wir sonst eher mit Spenden bedacht werden“, freute sich Ralf Budde über die Idee der Benefizvorstellung zum Mucke-Abschied. Einen Oberbürgermeister sieht man ja nicht alle Tage auf der Theaterbühne.

Die TiC-Chefs Ralf Budde (l.) und Stefan Hüfner (r.) überreichen mit Oberbürgermeister Andreas Mucke eine Spende für die Lebenshilfe an Geschäftsführer Stefan Pauls.

 

 

WOGA 2015:
Großartige Besucherresonanz im Elberfelder „Luisentreff“

Alle Hände voll zu tun hatte Susanne Reinhart-Schäfer am vergangenen Wochenende im Elberfelder „Luisentreff“. Nicht nur, dass sie gemeinsam mit Anke Kirchmann-Bestgen die Ausstellung von fünf Künstlern der Lebenshilfe-Kunstwerkstatt im Rahmen der Veranstaltung „WOGA 2015“ („Wuppertaler Offene Galerien und Ateliers“) mit organisiert hatte. Die Wuppertaler Künstlerin sorgte beim Action-Painting an der Luisenstraße 30 für viele bunte Farbtupfer auf der Leinwand sowie zahlreiche glückliche Besucher-Gesichter.

Da wurde kurzerhand statt des Pinsels mal ein Wasserabzieher zum Malen verwendet oder das Werk auf der Straße über einem Gullydeckel mit Wasser besprüht. So bekamen die „WOGA“-Gäste im „Luisentreff“ hautnah besondere Techniken präsentiert – und konnten sich natürlich auch selbst an der Leinwand versuchen.

Darüber hinaus stellten natürlich auch in diesem Jahr wieder fünf Künstler der arbeitsbegleitenden Kunstwerkstatt ihre Werke im Elberfelder Luisenviertel aus: Angelika Kleinschmidt, Thomas Hesse, Maurizio D’Angelo, Frank Geiger und Frank Herfurth präsentierten Bilder in einer Bandbreite von A wie abstrakt bis Z wie Zeichnung, die bei den Besuchern viel Zustimmung fanden. „Die Leute sind überrascht, was bei uns neben der Arbeit so alles geschieht“, freute sich Anke Kirchmann-Bestgen.

 

 

 

 

Festkonzert der Stadt Wuppertal zum Tag der Deutschen Einheit:
Sinfonieorchester Wuppertal erspielt 14.100 Euro für die Lebenshilfe

Viele freudige Gesichter gab es am Samstag, 3. Oktober 2015, in der Historischen Stadthalle am Johannisberg zu sehen. Nicht nur, weil das Sinfonieorchester Wuppertal unter der Leitung von Toshiyuki Kamioka beim Festkonzert der Stadt Wuppertal zum Tag der Deutschen Einheit die Sinfonie Nr. 5 Es-Dur op. 82 von Jean Sibelius sowie die „Scheherazade“ op. 35 von Nikolai Rimski-Korsakow spielte – und dafür mit stehenden Ovationen vom Publikum gefeiert wurde.

Das ausverkaufte Haus sorgte auch dafür, dass der Erlös des Konzertes umso größer ausfiel – und der ging in diesem Jahr an die Lebenshilfe Wuppertal mit ihren zwei Werkstätten in Cronenberg sowie sechs Wohnstätten, zwei Außenwohngruppen, dem Ambulant Betreuten Wohnen und dem Elberfelder „Luisentreff“. „Ich freue mich, dass die Stadthalle heute voll ist“, zeigte sich Oberbürgermeister Peter Jung an seinem letzten Diensttag begeistert. „Es hat schon Symbolik, dass der Erlös des Konzertes zurück nach Cronenberg fließt – dort wo für mich alles begann.“

Einen Scheck in Höhe von insgesamt 14.100 Euro konnte Jung an Peter Plenker, den Vorsitzenden der Lebenshilfe Wuppertal übergeben. „Dieses Geld fließt in unser neuestes Projekt“, versprach Plenker: Im Dezember 2015 soll die derzeit noch im Rigi-Kulm-Center am Hahnerberg beheimatete Kfz-Werkstatt der Lebenshilfe in das ehemalige „aurego“-Autohaus an der Straße Zandershöfe in Ronsdorf umziehen und zu einem Integrationsbetrieb ausgebaut werden.

„Dass die Lebenshilfe als Begünstigter des heutigen Konzertes ausgewählt wurde, haben wir Ihnen zu verdanken“, zollte Vorsitzender Peter Plenker dem scheidenden Oberbürgermeister Dank. Auch das vorweihnachtliche Konzert des inzwischen weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Lebenshilfe-Chores im Barmer Rathaus war auf eine Initiative von Peter Jung entstanden: „Das ist für alle unserer Betreuten in jedem Jahr ein absolutes Highlight“, freut sich Plenker.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon: (0202) 47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

Luisentreff Programm Oktober Seite 1 von 1

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Zum Tag der offenen Tür kamen mehr als 100 Besucher in die Werkstätten der Lebenshilfe

„Großartig“, zeigte sich Ingrid Decker überrascht. „So umfangreich hätte ich mir das gar nicht vorgestellt.“ Die Elberfelderin, eine von mehr als 100 Besuchern, war extra nach Cronenberg gefahren, um beim Tag der offenen Tür der Lebenshilfe Wuppertal hinter die Kulissen der Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung zu werfen. An den beiden Werkstatt-Standorten an der Haupt- und in der Heidestraße konnte die laufende Produktion, der neue Berufsbildungsbereich oder auch die Heilpädagogik besichtigt werden. „Man weiß ja gar nicht, dass hier so viele Sachen gemacht und so viele Personen beschäftigt werden“, erzählte Decker nach der Werkstatt-Tour ganz begeistert.

Dem konnte auch Christel Krantzen nur beipflichten: „Ich bin überwältigt, was hier alles so gemacht wird.“ Besonders beeindruckt war die Südstädterin von der Herzlichkeit und dem Engagement der Mitarbeiter: „Die sind wirklich mit Freude bei der Sache und die Arbeit macht ihnen Spaß, das sieht man.“ Die Runde durch die Lebenshilfe-Werkstätten in Cronenberg hatte bei Krantzen und Decker einen bleibenden Eindruck hinterlassen: „Einen solchen Rundgang kann man nur jedem empfehlen“, fiel das Fazit von Ingrid Decker aus.

Sehr zufrieden zeigten sich auch die beiden Werkstattleiter Rainer Speker und Frank-Michael Widholm vom Tag der offenen Tür in ihren Räumen: „Die Besucher waren sehr interessiert“, berichtete Speker von den Rundgängen, die in verschiedenen Gruppen durch die Werkstätten an der Haupt- und in der Heidestraße führten. Dass namhafte Unternehmen aus ganz Europa zu den Kunden der Lebenshilfe Wuppertal gehören, war vielen neu. „Den Besuchern konnten wir ein neues Bild der Lebenshilfe vermitteln“, freuten sich Peter Plenker, Vorsitzender der Lebenshilfe Wuppertal, und Geschäftsführer Stefan Pauls.

 

 

Am Freitag, den 11. September 2015, ab 10.00 Uhr ist es soweit:
Die Lebenshilfe Wuppertal öffnet die Türen ihrer Werkstätten in Cronenberg für Besucher und lädt alle Interessierten zu einem „Tag der offenen Tür“ ein.

Zu sehen gibt es dabei vieles, und zwar alles im „Echtbetrieb“:
Die Maschinen laufen, Etiketten werden geklebt und Seifen werden hergestellt und verpackt. Die zahlreichen verschiedenen Arbeitsplätze und Arbeitsgebiete sind speziell an die Fähigkeiten der rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angepasst und umfassen ein breites Spektrum. Als Dienstleister und Partner vieler großer Firmen wird natürlich auf Perfektion, Genauigkeit und Termintreue geachtet, aber auch die besondere herzliche Atmosphäre in den Werkstätten ist erlebbar.

Die Werkstätten sind besonders. Ein Besuch lohnt sich.

Besichtigt werden kann die Werkstatt Heidestraße 72 mit Druckerei, neuen Räumen der Berufsbildung, Heilpädagogik und Konfektionierung. In der Werkstatt Hauptstraße 139 wird die Arbeit in der Schreinerei, beim Hochfrequenzschweißen und bei der Konfektionierung vorgestellt.

Mitarbeiter der Lebenshilfe bieten Führungen durch die Gebäude an.

Gegen 12.30 Uhr endet die Veranstaltung.

Zur besseren Planung bittet die Lebenshilfe  um  Anmeldungen unter info@lebenshilfe-wuppertal.de oder per Telefon 4792-101. Aber auch kurzentschlossene Gäste sind herzlich eingeladen.

 

 

 

 

„Wir haben deutschlandweit nach einem Hersteller für unsere Becher gesucht“, erklärt Paolo Frisella vom „Kitchen Klub“ an der Aue. Die umweltfreundlichen Mehrwegbecher sollen beim Cityfest „Elberfelder Cocktail“ vom 24. bis 26. Juli 2015 in Umlauf gebracht werden, um den Besuchern unter Palmen und bei einem überaus bunten Bühnenprogramm zwischen Neumarkt und Herzogstraße erfrischende Cocktails darin zu reichen. „Dabei wurden wir dann überraschenderweise direkt vor der eigenen Haustüre fündig“, berichtet Frisella über die unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Wuppertal. „Das freut uns natürlich umso mehr.“

In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 25.000 Mehrwegbecher im Inmould-Labelling-Verfahren in den Werkstätten an der Heidestraße in Cronenberg gefertigt. Das Elberfeld-Logo, der Schriftzug des „Elberfelder Cocktails“ sowie ein Sponsoren-Hinweis vom Audi-Zentrum Wuppertal wurden fotorealistisch auf die Becher gedruckt. „Dabei merkt man nicht einmal, dass es sich um einen Aufdruck handelt“, stellt Dirk Reimann von der Lebenshilfe heraus. „So dünn ist die aufgebrachte Schicht.“

Aus den Händen von Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls nahm Paolo Frisella die 25.000 Mehrwegbecher mit den individuellen Aufdrucken in den Cronenberger Werkstätten entgegen. Denn neben den drei Logos ist auch der Name der jeweiligen Lokalität aufgebracht, bei welcher der Cocktail erstanden wurde. „Das hilft uns dann bei der Rückgabe des Pfandes“, erklärt Frisella. „Die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Wuppertal war einfach super und unkompliziert.“

Weitere Informationen zu den „WupCup“-Mehrwegbechern der Lebenshilfe Wuppertal gibt es im Internet unter der Adresse www.wupcup.de.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon: (0202) 47 92-100
E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

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Ein 100 Quadratmeter großes Lager voller neuer Pullover, Strickjacken, Anzüge, Hosen und Polohemden – die sechs Mitarbeiter der Wuppertaler Lebenshilfe-Werkstätten  waren begeistert. Denn sie durften sich mitnehmen, was ihnen gefiel  und was passte. Das Bekleidungsunternehmen Peek & Cloppenburg (P&C) sammelt in Rees am unteren Niederrhein Kleidungsstücke, die in den Geschäften nicht mehr verkauft werden und schenkt sie Bedürftigen der Lebenshilfe. Die Aktion hatte die Lebenshilfe Unterer Niederrhein zusammen mit P& C ins Leben gerufen und jetzt die Wuppertaler eingeladen.

„Wir haben uns mit sechs Bewohnern aus der ambulanten Betreuung und drei Betreuern  auf den Weg gemacht“, berichtet Christian Schneider, Leiter des
Ambulant Betreuten Wohnens. Die Strecke von  rund 150 Kilometern habe sich gelohnt, sagt er. Die Wuppertaler Ilker Alabas, Wolfgang Mrosek, Stephan
Stein, Markus Schmitz, Frank Häckel und Patrick Eckel und ihre Betreuer wurden sehr freundlich  von Werner Esser, Vorstandsvorsitzender  der Lebenshilfe Unterer Niederrhein, begrüßt. Dann durften sie auswählen, anprobieren und mitnehmen, was sie gut gebrauchen können. „Für unsere Leute ist das etwas
Besonderes, sich nach Herzenslust etwas aussuchen zu können, denn sie haben nicht viel Geld“, sagt Schneider.

V.l.: Patrick Eckel und Frank Häckel suchen sich im Lager von P&C Kleidung aus.

 

 

Nachbarschafts-Sommerfest gefeiert:
"55 Jahre Lebenshilfe – eine echte Erfolgsgeschichte"

"Bitte schließen Sie die Augen, sonst werden Sie von der Schönheit der neuen Räumlichkeiten geblendet", bat Frank Suhre von der Lebenshilfe Wuppertal,
bevor sich die Aufzugtüren zum frisch sanierten Berufsbildungsbereich an der Heidestraße öffneten. Und Suhre hatte nicht zu viel versprochen: "Das ist ganz
anders als vorher, hell und freundlich", lautete der Tenor der Besucher, die auch schon die Räume zuvor kannten. In erheblichem Maße hatte die Lebenshilfe in
den letzten beiden Jahren in die Werkstätten in Wuppertal-Cronenberg investiert, die Arbeitsplätze und den Bildungsbereich mit neuen Sanitäranlagen
ausgestattet und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Auch im möglichen Brandfall ist man gut gerüstet: "Wir haben hier Schleusen, in denen
Rollstuhlfahrer bis zu 90 Minuten lang vor dem Feuer sicher sind und in der Zeit von der Feuerwehr gerettet werden können", freut sich Werkstattleiter
Frank-Michael Widholm über das Ergebnis.

Gemeinsam mit den Nachbarn aus dem gesamten Stadtteil feierte die Lebenshilfe dieses am Samstag, 13. Juni, im Rahmen des traditionellen Sommerfestes. Am Nachmittag stiegen dafür unzählige bunte Luftballons in den blauen Cronenberger Himmel. Zuvor hatte es allerdings noch nicht danach ausgesehen: Ein dicker Regenschauer hatte das bunte Treiben zunächst ins Innere des Gebäudes verlegt, hier zeigten Gruppen des "Haus der Tänze" oder eine  Zumba-Combo ihr Können. "Der Cronenberger Regen macht schön", machte der stellvertretende Bezirks-bürgermeister Michael-Georg von Wenczowsky zwischenzeitlich Mut und lobte: "55 Jahre Lebenshilfe, das ist eine echte Erfolgsgeschichte!" Als der Chor der Lebens-hilfe und die hauseigene "Tuffi-Band" aufspielten, kam aber wieder die Sonne raus.

Mehrere Hundert Besucher strömten den ganzen Tag über auf das Festgelände an der Heidestraße, um einen Blick in die neuen Räumlichkeiten der Werkstätten und des Berufsbildungsbereiches zu werfen, an den zahlreichen Mitmach-Aktionen teilzunehmen, ein Kunstwerk beim Action-Painting zu gestalten, den Klängen der Jagdhornbläser zu lauschen, sich an Tanzdarbietungen zu erfreuen oder eine Fahrt mit den Motorrädern der Winger Freunde NRW durch Cronenberg zu unternehmen. Letztere spendeten am Nachmittag dann insgesamt 120 Euro an die Lebenshilfe, die sie mit den Fahrten durch die Ortsmitte des Stadtteils eingenommen hatten. Auch die Cronenberger "All-Stars" schauten beim Nachbarschafts-Sommerfest vorbei und sangen ihre
Kinderhospiz-Hymne "We are the World", bei der Freiwilligen Feuerwehr konnte man ein Fahrzeug inspizieren und eine Clownin sorgte für jede Menge lustige
Momente auf der Festwiese und der Bühne. "Das war spitze bei euch, ein ganz toller Tag", kommentierte Ute Lomberg auf der Facebook-Seite der Lebenshilfe.

"Die Lebenshilfe ist aus diesem Dorf nicht mehr wegzudenken", lobte auch Stefan Alker vom Werkzeugkisten-Verein. Das auch überregional bekannte Stadtteilfest findet am nächsten Sonntag, 20. Juni, wieder in der Cronenberger Ortsmitte statt, wirft seine Schatten schon deutlich voraus. "Die Werkzeugkiste
würde es ohne die Lebenshilfe nicht geben", erinnerte Alker an die Anfangszeiten in den 1970er Jahren, in denen das Fest für die Einrichtung ins Leben gerufen wurde. Danken konnte auch Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls: "Es war ein schönes Sommerfest, die Nachbarn aus Cronenberg haben den Tag zu einer schönen Erinnerung für unsere Mitarbeiter gemacht."

 

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Ein ganz besonderes „Schmankerl“ gibt es für die Besucher des Nachbarschafts-Sommerfestes am 13. Juni 2015 bei der Lebenshilfe Wuppertal. Denn im Eingangsbereich der Werkstätten an der Heidestraße ist in diesen Tagen die Foto-Ausstellung „Stars“ der Westfalenfleiß GmbH Arbeiten und Wohnen aus Münster zu sehen. Projektleiterin Barbara Horwath (Foto li.) übergab die Wanderausstellung in dieser Woche an Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls.

Die großformatigen Schwarz-Weiß-Fotografien entstammen dem gleichnamigen Kalender des Jahres 2014, der jedes Jahr unter einem anderen Thema veröffentlicht wird. Die Bilder der Fotografin Dania Frönd mit Menschen mit Behinderung sollen den Betrachter innehalten lassen und anregen, einen Perspektivwechsel vorzunehmen, der bei den einzelnen Modellen durch ein Casting, das Shooting und vor allem durch das sichtbare Ergebnis bereits vollzogen wurde.

Lassen Sie sich überraschen, welche „Stars“ alle beim Lebenshilfe-Nachbarschaftsfest zu sehen sind!

 

 

„Es ist im Rahmen der Inklusion wichtig, finanziell solide aufgestellt zu sein“, merkte Schatzmeister Thomas Uebing an. Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Wuppertal wurde wieder einmal deutlich, dass der Verein gut aufgestellt ist: „Das Fundament ist da, wir können uns bei Veränderungen gut ausrichten.“

Das sieht man auch schon daran, dass in den vergangenen Jahren kräftig investiert wurde. Nicht nur der Brandschutz und Sanierungsmaßnahmen in den
Wohnstätten standen im Mittelpunkt der Arbeiten, vielmehr baute man am Standort Heidestraße ein neues Hochregallager und sanierte die Werkstätten am Hauptsitz grundlegend. „Wir haben hier in erheblichem Maße investiert“, resümierte Lebenshilfe-Vorsitzender Peter Plenker. Und das, obwohl die
Personalkosten nach dem ver.di-Streik deutlich gestiegen sind: „Die Umstrukturierungen und alles Sparen wird nicht zu Lasten der Menschen mit Behinderung gehen“, erklärte Plenker gegenüber den Mitgliedern.

Ein positives Fazit konnte der Vorsitzende zudem in fast allen Tätigkeitsbereichen der Lebenshilfe Wuppertal ziehen: Die Freizeiten werden gut angenommen, das Ambulant Betreute Wohnen wolle man in nächster Zeit weiter ausbauen. Ebenso werde die Begegnungsstätte „Luisentreff“ in der Elberfelder City gut frequentiert, wo auch der Betreuungsverein der Lebenshilfe NRW seit zwei Jahren beheimatet sei. Einziger Wermutstropfen war der Brandanschlag auf die Gartenbau-Abteilung: „Der Schaden hier ist mindestens sechsstellig“, berichtete Plenker, derzeit sei man in Verhandlungen mit den Versicherungen. „Die Arbeit geht aber weiter.“

Einen besonderen Dank richtete Plenker an die Ehrenamtlichen bei der Lebenshilfe und die Förderer des Vereins: „Ohne Ehrenamtliche geht es nicht“, mahnte Plenker. Durch solches Engagement habe man einen Krankenhaus-Besuchsdienst einrichten können. „Ich möchte Sie daher ermuntern mitzumachen“, appellierte der Vorsitzende der Lebenshilfe Wuppertal. Im Herbst werde man daher im Rahmen des 55-jährigen Bestehens zudem mit einer besonderen Veranstaltung Danke sagen.

Unterstützung bekam zudem der inzwischen über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Chor der Lebenshilfe Wuppertal vom Vorstand: Leiter Darko
Slekovec-Mengel und seine Truppe, die im vergangenen Jahr unter anderem bei den „Special Olympics“ in Düsseldorf und im Deutschen Bundestag in Berlin
sangen, bekam neue technische Ausrüstung und Instrumente gespendet. Ebenso wurden Gunhild Gehrke und Heike Gottwald für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt, Martha Decker, Michael Halbach, Elfriede Knüppel, Christel Matheis, Franz Steckel und Günter Taschentücher für 35 Jahre sowie Schriftführerin Dr. Doris Becker für 40 Jahre Mitgliedschaft bei der Lebenshilfe Wuppertal. „So lange wie Sie ist niemand dabei“, lobte Peter Plenker seine Vorstandskollegin.

 

 

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Einen Blick hinter die Kulissen der Kfz-Werkstatt der Lebenshilfe Wuppertal im Rigi-Kulm-Center werfen wollten Vertreter der Firma ALLDATA kürzlich, um sich
einen Eindruck von der dort tagtäglich geleisteten Arbeit von Menschen mit Behinderung zu verschaffen. Thomas Ulrich, Verkaufsleiter in Deutschland, Regional
Sales Manager Thomas Michalzik und Kommunikationsberaterin Andrea Lipke-Ernst schauten nicht nur an der Cronenberger Straße 332b vorbei, sondern nahmen sich im Anschluss auch ausgiebig Zeit, die Lebenshilfe-Werkstätten an der Hauptstraße zu besichtigen. „Wir haben einen guten Einblick in die Arbeit der Lebenshilfe bekommen“, zeigte sich Thomas Ulrich (2.v.li.) nach dem Besuch von der Arbeit der Menschen mit Behinderung und deren Betreuer sichtlich beeindruckt.

 

 

Es war ein besonderer Tag, den Sören Rapsch, Lasse Strugar und Mohammed Renno im März im Wohnpark am Mastweg erlebten. Die drei Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 nahmen am diesjährigen „Boys Day“ teil und schnupperten so einmal in ein Berufsfeld, das oftmals von Mädchen und Frauen ausgefüllt wird. „Es war total interessant und hat richtig Spaß gemacht, mit den Bewohnern ,Mensch ärgere dich nicht’ zu spielen und andere Sachen zu machen“, berichtete Lasse Strugar vom Jungs-Tag am Mastweg. „Am Anfang war es schon ein bisschen komisch, aber total schnell war einem klar, dass das alles hier total normal ist“, freute sich auch Sören Rapsch über die Erfahrung. Ob sie irgendwann mal in einem sozialen Beruf landen werden, wissen sie noch nicht. Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) nach der Schule können sich aber alle drei durchaus vorstellen.

 

 

Westdeutsche Zeutung, 04. April 2015

 

 

Autos und Bürocontainer
durch Brand zerstört

Polizei geht nach ersten Ermittlungen von Brandstiftung aus

Ein Sachschaden im sechsstelligen Euro-Bereich entstand in der Nacht zu Donnerstag, 26. März 2015, bei einem Brand in den Lebenshilfe Werkstätten an der Hauptstraße / Heidestraße in Cronenberg. Anwohner hatten gegen 2.30 Uhr die Feuerwehr alarmiert, als vier geparkte Transporter vor den Räumlichkeiten der Gartenbau-Abteilung in Flammen standen. Ein fünftes Fahrzeug wurde durch den Brand erheblich beschädigt, das Feuer griff auch auf die Fassade, die Fenster und die Inneneinrichtung der angrenzenden Bürocontainer über.

Die Polizei geht derweil von Brandstiftung aus, da die Beamten bei ihren Ermittlungen am Tatort Brandbeschleuniger fanden. „Wir sind schockiert und entsetzt über diese Tat“, erklärt Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls. „Wir sind froh, dass keine Mitarbeiter geschädigt wurden.“

Für weitere Ermittlungen bitten Polizei und Lebenshilfe, verdächtige Beobachtungen im Hinblick auf die Brandstiftung zu melden. Die Hinweise werden von der Polizei unter der Telefonnummer (02 02) 284-0 entgegen genommen.

 

 

Lebenshilfe unterstützt den Wuppertaler SV

An diesem Sonntag trifft Fußball-Oberligist Wuppertaler SV im Stadion am Zoo auf die SSVg Velbert – und kann dabei auch auf Unterstützung aus Cronenberg hoffen: Denn im Rahmen der Aktion „5.000 + X Zuschauer“ stellte Ute Haupt (re.) vom Derpart-Reisebüro an der Hauptstraße 94 den Betreuten der Lebenshilfe Wuppertal insgesamt 37 Karten für das WSV-Heimspiel zur Verfügung, die Mannschaftskapitän Dennis Schmidt (3.v.re.) kürzlich persönlich in den Lebenshilfe-Werkstätten an der Heidestraße vorbeibrachte. „Es kam die Idee auf, auch eine Cronenberger Einrichtung zu unterstützen“, erklärt Ute Haupt. Da ihr Reisebüro direkt um die Ecke beheimatet ist, fiel die Entscheidung relativ schnell auf die Lebenshilfe: „Das ist eine feine Einrichtung, zu ihr habe ich auch einen direkten Bezug und weiß, was hier los ist.“ WSV-Kapitän Dennis Schmidt freut sich schon auf das Spiel vor vielen Zuschauern: „Das ist natürlich etwas ganz Besonderes, wenn das Stadion voll ist.“

 

 

Jahresrückblick 2014

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Sogar der Nikolaus schaute vorbei, als sich am Freitag, 19. Dezember 2014, die Mitarbeiter der Werkstätten der Lebenshilfe Wuppertal zu ihrer alljährlichen Weihnachtsfeier trafen. Dieser hatte natürlich allerlei gute Gaben mit im Gepäck, mit denen die Mitarbeiter belohnt wurden, die Stimmung war dementsprechend ausgelassen.

Ein ganz besonderes Geschenk hatte hingegen auch Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls für einige Mitarbeiter vorbereitet: Sie erhielten Urkunden für ein rundes Dienstjubiläum. Auf wahrhaft außergewöhnliche 50 Jahre bei der Lebenshilfe Wuppertal konnten in diesem Jahr Rosemarie Kimmig, Gabriele Schaeben, Eva Mink, Bernd Löbbecke und Udo Busato zurückblicken.

Einen langen Weg legen derzeit die drei Graffiti-Könige durch das Tal und über seine Höhenlagen zurück. Verschiedene Unternehmen, Institutionen und Vereine werden von ihnen besucht. Ziel ist die Graffiti-Krippe der Katholischen Citykirche Wuppertal auf dem Laurentiusplatz in Elberfeld. In der Vorweihnachtszeit machte das Trio schließlich auch bei der Lebenshilfe an der Heidestraße Station, wo sie herzlich von den Mitarbeitern empfangen wurden. 

„Es herrschte nicht nur eine große Freude, die sich in lautstark und fröhlich gesungenen Weihnachtsliedern äußerte“, berichtet Dr. Werner Kleine, Pastoralreferent der Katholischen Citykirche. „Die drei hohen Herren aus dem Morgenland wurden auch mit gebührendem Applaus und den besten Wünschen für den neugeborenen König, den sie suchen, verabschiedet. An der Krippe will man sich dann Anfang Januar wieder treffen.“ 

Foto: Christoph Schönbach

Beeindruckende Erlebnisse in Berlin

Den Weihnachtsbaum der Lebenshilfe-Bundesvereinigung im Deutschen Bundestag durfte im vergangenen Jahr die Lebenshilfe Wuppertal schmücken und fuhr deshalb mit Chor und Vertretern des Werkstattrates für einige Tage nach Berlin.

Doch bevor im Bundestag geschmückt und gesungen wurde, hatte die Lebenshilfe-Gruppe aus Wuppertal genügend Zeit, um die Bundeshauptstadt ein wenig näher kennenlernen zu können. Eine Führung durch das Paul-Löbe-Haus und das Reichstagsgebäude inklusive Kuppel standen natürlich ebenso auf den Programm wie eine Stadtrundfahrt: Hier ging es unter anderem vorbei an der Siegessäule, dem Brandenburger Tor, zum Schloss Bellevue und nach Kreuzberg. Dort wurde bei „Curry 36“ am Mehringdamm natürlich eine Currywurst gegessen: „Die war echt lecker“, zeigt sich Ann-Kathrin Wilhelm vom Werkstattrat auch heute noch begeistert.

Besonders beeindruckend war für die Gruppe allerdings auch der Verlauf der ehemaligen Berliner Mauer: „An einer Stelle stand der Bus auf der Straße und die rechte Seite saß im Westen und die linke im Osten“, erzählt Patrick Uhr, der im Lebenshilfe-Chor singt. Auch an der Spree wurde die Geschichte lebendig: „Die Führerin durch den Bundestag erzählte, dass wer dort früher durchschwamm erschossen wurde“, ergänzt Ann-Kathrin Wilhelm. Diese direkte Konfrontation mit der deutschen Vergangenheit hinterließ bei vielen einen prägenden Eindruck.

Getreu des Mottos „Kreuzberger Nächte sind lang“ ging es am Vorabend der Weihnachtsbaum-Übergabe erst recht spät ins Bett. Am nächsten Morgen stieg dann jedoch die Nervosität: Während Rolf-Dieter Kortwig vor dem Hotel mit einigen Geschenken zu seinem 60. Geburtstag überrascht wurde, gab es im Bundestag für ihn auch von Bundestagsvizepräsidentin und der Lebenshilfe-Bundesvorsitzenden Ulla Schmidt ein kleines Präsent. Dort musste allerdings noch einmal selbst Hand angelegt werden – schließlich galt es, den Baum fertig zu schmücken, die von der Wupper an die Spree mitgebrachte Musikanlage aufzubauen sowie Schwebebahn- und Tannenbaum-Seifen an die Abgeordneten zu verschenken. Letztere sorgten für viele Gespräche, weil zahlreiche Abgeordnete irgendetwas mit Wuppertal verbanden.

Der Lohn für die Mühen: Wie im Anschluss Peer Brocke von der Bundesvereinigung der Lebenshilfe erklärte, soll es eine der schönsten Baumübergaben in den letzten Jahren gewesen sein. Dazu trug auch bei, dass während der Übergabe-Rede des Werkstattrat-Vorsitzenden Marcel Simon viele bekannte Abgeordnete wie Claudia Roth, Thomas Oppermann, Norbert Lammert, Petra Pau oder Wolfgang Thierse vorbeischauten: „Es stimmte irgendwie einfach alles“, erzählt Anke Kirchmann-Bestgen beeindruckt, welche die Gruppe begleitet hatte – nicht nur weil der Deutsche Bundestag schon direkt im Anschluss für die 17 Weihnachtsbäume im Jahr 2015 weiteren Schmuck bestellte. Während der Chor Weihnachtslieder sang, habe eine richtig schöne Stimmung im Ostfoyer des Bundestages geherrscht – die Herzen gewannen jedoch zwei Kinder mit Down Syndrom, die vor dem Weihnachtsbaum mittanzten, erzählt Kirchmann-Bestgen: „Es war traumhaft!“

Text: Marcus Müller

Die Lebenshilfe-Gruppe aus Wuppertal an den Resten der Berliner Mauer.
Foto: Heike Junge

 

 

Ehrennadel für Peter Plenker

Nachdem er im vergangenen Jahr schon mit dem Ehrenamtspreis „Wuppertaler“ der Stadt Wuppertal ausgezeichnet worden war, erhielt Lebenshilfe-Vorsitzender Peter Plenker auf dem letzten Elternabend auch die Ehrennadel der Lebenshilfe verliehen.

Peter Plenker habe sich im Jahre 2004 in einer Zeit der größten Krise für ein Engagement bei der Lebenshilfe entschieden, betonte Landesgeschäftsführer Herbert Frings. „Es ist unbezahlbar, was Sie für die Lebenshilfe geleistet haben, dafür kann man nur dankbar sein.“ Dem pflichtete auch Prof. Dr. Gerd Ascheid aus dem Landesvorstand bei: „Was ich hier in Wuppertal gesehen habe, darauf können Sie stolz sein, das ist vorbildlich.“ Über seinen weiteren „Beruf“ im eigentlichen Ruhestand kann Peter Plenker jedoch eine Menge abgewinnen: „Das macht mir mehr Freude als Mühe“, gab der Geehrte zu, der die Verleihung der Ehrennadel als Auszeichnung aller bei der Lebenshilfe tätigen Ehrenamtler verstand.

Text: Marcus Müller

Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls, Landesgeschäftsführer Herbert Frings, Lebenshilfe-Vorsitzender Peter Plenker und Prof. Dr. Gerd Ascheid aus Aachen.
Foto: Marcus Müller

 

 

Lebenshilfe Wuppertal zu Gast im Deutschen Bundestag:
Weihnachtsbaum bei kleiner Feierstunde geschmückt

Es war ein Erlebnis für alle Beteiligten: „Die Aufregung war schon bei der Abfahrt an der Heidestraße groß“, erzählt Betreuerin Anke Kirchmann-Bestgen von der Fahrt der Lebenshilfe Wuppertal nach Berlin. Denn dort wurde von einer Delegation aus dem Bergischen am Freitagmittag, 28. November 2014, der Weihnachtsbaum der Lebenshilfe-Bundesvereinigung im Deutschen Bundestag geschmückt und gemeinsam mit Politikern aller Parteien Weihnachtliches gesungen. 

Ob die beiden Wuppertaler Abgeordneten Peter Hintze und Jürgen Hardt, Wolfgang Thierse, Claudia Roth, Thomas Oppermann, Norbert Lammert, Petra Pau oder andere – bevor im Bundestag die Haushaltsabstimmung begann, schauten alle noch kurz bei bei der Lebenshilfe vorbei, als im Ostfoyer des Reichstagsgebäudes (dort, wo alle Parlamentarier täglich vorbeikommen) unter Mitwirkung des Lebenshilfe-Chores aus Wuppertal von Ann-Kathrin Wilhelm und Marcel Simon vom Werkstattrat sowie deren „Helfern“ der geschmückte Baum im Beisein der Lebenshilfe-Bundesvorsitzenden und Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt übergeben wurde.

Begeistert zeigte sich Schmidt nicht nur von der Dekoration und den Vorträgen des Chores, sondern auch von dem in den vergangenen Wochen in der Werkstatt in Cronenberg hergestellten Engel, der ihr als vorweihnachtliches Geschenk überreicht wurde. „Wir haben in diesem Jahr bereits viele Auftritte erlebt, aber Ihre Einladung bildet den krönenden Abschluss“, erklärte Marcel Simon in seiner kurzen Rede – schließlich hatte der Wuppertaler Lebenshilfe-Chor im Sommer ja auch schon die „Special Olympics“ in Düsseldorf eröffnet. „Vor der Rede war ich aber schon ziemlich aufgeregt“, blickt Simon zurück. „Es waren ja sehr viele Menschen und viel Presse da, überall hat es währenddessen geblitzt.“ Für seine Rede hatte er hinterher jedoch viel Lob bekommen, sodass die Aufregung schnell verflog.

Bevor im Bundestag geschmückt und gesungen worden war, hatte die Wuppertaler Lebenshilfe-Gruppe allerdings noch genügend Zeit, um die Bundeshauptstadt ein wenig näher kennenlernen zu können. Eine Führung durch das Paul-Löbe-Haus und das Reichstagsgebäude (Kirchmann-Bestgen: „Hier kamen wir sogar in Ecken, die sonst nicht für normale Besucher geöffnet sind“) inklusive Kuppel standen natürlich ebenso auf den Programm wie eine Stadtrundfahrt: Hier ging es unter anderem vorbei an der Siegessäule, dem Brandenburger Tor, zum Schloss Bellevue und nach Kreuzberg. Dort wurde bei „Curry 36“ am Mehringdamm natürlich eine Currywurst gegessen: „Die war echt lecker“, zeigt sich Ann-Kathrin Wilhelm begeistert.

Besonders beeindruckend war für die Gruppe allerdings auch der Verlauf der ehemaligen Berliner Mauer: „An einer Stelle stand der Bus auf der Straße und die rechte Seite saß im Westen und die linke im Osten“, erzählt Patrick Uhr. Auch an derSpree wurde die Geschichte lebendig: „Die Führerin durch den Bundestag erzählte, dass wer dort früher durchschwamm erschossen wurde“, ergänzt Ann-Kathrin Wilhelm. Diese direkte Konfrontation mit der bislang nur aus der Ferne bekannten deutschen Vergangenheit hinterließ bei vielen einen prägenden Eindruck.

Getreu des Mottos „Kreuzberger Nächte sind lang“ ging es am Vorabend der Weihnachtsbaum-Übergabe erst recht spät ins Bett. Am nächsten Morgen stieg dann jedoch die Nervosität: Während Rolf-Dieter Kortwig vor dem Hotel (Anke Kirchmann-Bestgen: „Manche kamen sich im neuen Hotel regelrecht vor wie Staatsgäste“) mit einigen Geschenken zu seinem 60. Geburtstag überrascht wurde, gab es im Bundestag für das „Geburtstagskind“ von Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt auch ein kleines Präsent. Dort musste allerdings noch einmal selbst Hand angelegt werden – schließlich galt es, den Baum fertig zu schmücken, die von der Wupper an die Spree mitgebrachte Musikanlage aufzubauen sowie Schwebebahn- und Tannenbaum-Seifen an die Abgeordneten zu verschenken. Letztere sorgten für viele Gespräche, weil zahlreiche Abgeordnete irgendetwas mit Wuppertal verbanden.

Der Lohn für die Mühen: Wie im Anschluss Peer Brocke von der Bundesvereinigung der Lebenshilfe erklärte, soll es eine der schönsten Baumübergaben in den letzten Jahren gewesen sein. Dazu trug auch bei, dass fast das komplette Präsidium des Hauses anwesend war und durch die Haushaltsabstimmung an diesem Tag auch viele Abgeordnete vorbeischauten: „Es stimmte irgendwie einfach alles“, erzählt Anke Kirchmann-Bestgen beeindruckt – nicht nur weil der Deutsche Bundestag schon direkt im Anschluss für die 17 Weihnachtsbäume im Jahr 2015 weiteren Schmuck bestellte. Während der Chor Weihnachtslieder wie „O du Fröhliche“, „Lasst uns froh und munter sein“, „Alle Jahre wieder“ oder „Fröhliche Weihnacht überall“ sang, habe eine richtig schöne Stimmung im Ostfoyer des Bundestages geherrscht – die Herzen gewannen jedoch zwei Kinder mit Down Syndrom, die vor dem Weihnachtsbaum mittanzten, erzählt Kirchmann-Bestgen: „Es war traumhaft!“

 

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Fotos Bildergalerie: Bundesvereinigung Lebenshilfe, junophoto

 


Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon: (0202) 47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

Wenn am Samstag, 29. November 2014, der Bürgerverein Küllenhahn und die Cronenberger Woche zum „Küllenhahner Advent“ laden, dann ist auch die Lebenshilfe Wuppertal mit von der Partie. Zumindest auf dem dortigen Basar: Denn bei Blumen Balewski an der Küllenhahner Straße 225 wird es die liebevoll verpackten Lebenshilfe-Seifen als Geschenkidee für das nahende Weihnachtsfest geben. Ebenso wie am Tag darauf übrigens auch beim Weihnachtsbasar der Kinder- und Jugendwohngruppen der Stadt Wuppertal.

Am Wochenende darauf, 6. und 7. Dezember 2014, sind die Seifen auf dem Weihnachtsmarkt in Schloss Lüntenbeck erhältlich sowie beim Sozialen Weihnachtsmarkt der guten Taten auf dem Kirchplatz in Elberfeld. Ebenfalls käuflich erworben werden können die Lebenshilfe-Seifen bei der Weihnachtsallee der Evangelischen Gemeinde in Langerfeld am 13. und 14. Dezember 2014.

Hier werden die Lebenshilfe-Seifen während der Vorweihnachtszeit verkauft:

29.11.14

Küllenhahner Advent, Blumen Balewski, Küllenhahner Straße, Cronenberg

30.11.14

Weihnachtsbasar der Kinder- und Jugendwohngruppen der Stadt Wuppertal

03.12.14

Elternabend der Lebenshilfe Wuppertal, Heidestraße, Cronenberg

06./07.12.14 

Weihnachtsmarkt Schloss Lüntenbeck

06./07.12.14

Weihnachtsmarkt der guten Taten, Kirchplatz, Elberfeld

09.12.14

Adventskonzert des Chores, Rathaus Barmen, Johannes-Rau-Platz

12.12.14

Werksverkauf in beiden Werkstätten

13./14.12.14

Weihnachtsallee der Evangelischen Gemeinde Wuppertal-Langerfeld

 

Natürlich sind die Seifen der Lebenshilfe Wuppertal auch online erhältlich unter www.seife-und-salz.de.

 

 

Am Mittwoch, 26. November 2014, startet eine Delegation der Lebenshilfe Wuppertal in Richtung Berlin. Der Chor, Mitarbeiter des Werkstattrates sowie deren Begleiter werden nämlich in diesem Jahr den traditionell von einer Lebenshilfe gestalteten Weihnachtsbaum im Deutschen Bundestag schmücken und am Freitagmittag, 28. November 2014, dort für einige besinnliche Momente sorgen.

„Wir hatten uns schon vor zwei Jahren beworben“, erzählt Anke Kirchmann-Bestgen von der Kunstwerkstatt der Lebenshilfe Wuppertal. Damals hatte es leider nicht geklappt, „in diesem Jahr hatte sich bei der Bundesvereinigung der Lebenshilfe aber anscheinend jemand an unsere Bewerbung erinnert und angerufen“. Fleißig wurde deshalb in den vergangenen Wochen gebastelt, um genug Dekorationen für den großen Baum mitnehmen zu können.

Im Deutschen Bundestag werden neben der Bundesvorsitzenden der Lebenshilfe, der ehemaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, auch der Wuppertaler CDUAbgeordnete Peter Hintze und andere Politiker mit von der Partie sein, wenn am Freitagmittag um 12 Uhr der Chor der Wuppertaler Lebenshilfe, der in diesem Jahr auch schon die Sommerspiele der „Special Olympics“ in Düsseldorf eröffnet hatte, traditionelle und etwas modernere Weihnachtslieder anstimmen wird. „Vor Ort wird dann natürlich gemeinsam geschmückt, zwischendurch gesungen und es gibt natürlich auch Früchtepunsch“, berichtet Anke Kirchmann-Bestgen.

Neben dem Besuch im Deutschen Bundestag ist für die Wuppertaler auch ein buntes Rahmenprogramm in Berlin geplant. Natürlich gibt es zuvor auch eine Führung durch das Parlament, ebenso steht Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt an.

 

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Fotos Bildergalerie: Bundesvereinigung Lebenshilfe, junophoto

 


Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon: (0202) 47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

 

 

 

 

Der Duft von Tannengrün, Waffeln, Plätzchen, Kaffee, Tee und vielem anderen wird am 15. und 16. November 2014 wieder an der Heidestraße 72 in Cronenberg in der Luft liegen und auf die nahende Vorweihnachtszeit einstimmen. Traditionell lädt Mitte November nämlich die Lebenshilfe Wuppertal zu ihrem großen Adventsmarkt.

Neben einem bunten Bühnenprogramm, bei dem die beliebte „Tuffi-Band“, der Chor sowie andere musikalische Gäste für gute Unterhaltung und den einen oder anderen Weihnachtshit sorgen werden, sowie Tanzdarbietungen wird es natürlich auch wieder einen großen Basar geben. Gestecke, vorweihnachtliche Dekorationen, Grußkarten oder praktische Weihnachts-Mitbringsel für die Lieben sind hier ebenso erhältlich wie die original Lebenshilfe-Seifen, die es in schönen Geschenkverpackungen gibt.

Der Adventsmarkt wird am Samstag, 15. November, um 11 Uhr von Cronenbergs Bezirksbürgermeisterin Ursula Abé eröffnet, anschließend wird bis 18 Uhr weiter gefeiert. Am Sonntag, 16. November, sind die Türen bei der Lebenshilfe von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Der Erlös des Marktes kommt wieder den bei der Lebenshilfe betreuten Menschen mit Behinderung und damit gemeinnützigen Zwecken zugute.

Der Chor der Lebenshilfe Wuppertal nutzt den hauseigenen Adventsmarkt übrigens als „Generalprobe“ für seinen nächsten „großen Auftritt“: Am 28. November wird eine Delegation der Wuppertaler Lebenshilfe auf Einladung des Deutschen Bundestages in Berlin den dortigen Weihnachtsbaum schmücken. Und der Chor wird auch dort einige vorweihnachtliche Ständchen zum Besten geben.

 


Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:

Stefan Pauls, Geschäftsführer der Lebenshilfe Wuppertal

Telefon: (0202) 47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

Der Startschuss für die Ausgabe des Jahres 2014 ist gefallen: Am vergangenen Wochenende öffneten im Osten der Stadt 74 Künstler ihre Türen zu „Wuppertals offene Galerien und Ateliers“ (WOGA). Am ersten November-Wochenende sind nun die westlichen Stadtteile dran: Insgesamt 139 Teilnehmer werden dann von Vohwinkel bis Elberfeld sowie Cronenberg und Ronsdorf einladen.

Künstler der Lebenshilfe Wuppertal sind am 1. und 2. November ebenfalls mit von der Partie: Im „Luisentreff“ der Lebenshilfe in der Elberfelder Innenstadt stellen vier Mitarbeiter ihre Werke aus. Angelika Kleinschmidt, Frank Geiger, Thomas Hesse und Maurizio D’Angelo zeigen dann Malereien und Zeichnungen, die im Rahmen der arbeitsbegleitenden Kunstwerkstatt unter der Leitung der Wuppertaler Künstlerin Susanne Reinhart-Schäfer sowie Anke Kirchmann-Bestgen entstanden sind.

Die Ausstellung ist im „Luisentreff“ der Lebenshilfe Wuppertal in der Luisenstraße 30 am 1. November 2014 von 14 bis 20 Uhr und am 2. November 2014 von 12 bis 18 Uhr zu sehen. Der „Luisentreff“ ist eine Begegnungsstätte für Menschen mit und ohne Behinderung und bietet neben einer offenen Tür auch zahlreiche Angebote wie einen Fotokurs, Karaoke-Wettbewerbe, Koch-Workshops, Bingo-Abende, Kicker-Turniere und vieles mehr an.

 

Ansprechpartner für die Medien:
Anke Kirchmann-Bestgen, Kunstwerkstatt
E-Mail: a.kirchmann@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

 

 

Insgesamt fast 2.200 Prüflinge hatten in diesem Jahr an der Sommerabschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid teilgenommen, davon mehr als 1.700 erfolgreich. 126 Auszubildende hatten in der Winter- oder Sommerprüfung mindestens 91,5 von 100 möglichen Punkten erreicht und damit die Note „sehr gut“ erhalten. Sie waren kürzlich in die „Cobra“ in Solingen eingeladen worden, um diesen Erfolg zu feiern – darunter auch Bürokaufmann Jeff Braun von der Lebenshilfe Wuppertal sowie sein Ausbilder Dennis Künstler.

Braun hatte seine Abschlussprüfung nach dreijähriger Lehrzeit an der Heidestraße im Juni abgelegt. „Ihr Erfolg ist nicht nur eine Einzelleistung“, betonte Thomas Meyer, Präsident der Bergischen IHK.  „Das besondere Engagement ihrer Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen hat dazu wesentlich beigetragen.“ Dafür gab es auch für die Lebenshilfe Wuppertal eine IHK-Ehrenurkunde, welche diesen Erfolg bescheinigt.

 

 

Seit dem Jahre 2004 ist Peter Plenker aktiv im Vorstand der Lebenshilfe Wuppertal tätig, seit 2008 zudem als Vorsitzender. „In dieser Zeit wurden viele Dinge umgesetzt, die lange umgesetzt werden mussten“, lobte Oberbürgermeister Peter Jung das ehrenamtliche Engagement Plenkers, der „in einer schwierigen Situation“ die Leitung übernommen und die Lebenshilfe „in ruhige Fahrwasser geführt“ habe. Für dieses Wirken wurde Peter Plenker in diesem Jahr bei einer Feierstunde im Rathaus Barmen mit dem „Wuppertaler“ ausgezeichnet.

„Sie setzen sich für ein gutes Betriebsklima ein und kennen fast jeden der Menschen mit Behinderung in Ihren Einrichtungen“, zeigte sich Oberbürgermeister Jung beeindruckt. Neben millionenschweren Investitionen in die Modernisierung, den Brandschutz und in ein neues Hochregallager in den letzten Jahren gehe der Blick aber auch in Richtung Zukunft: „Volle Unterstützung“ sagte Oberbürgermeister Peter Jung in seiner Laudatio dem Vorhaben eines Neubaus einer integrativen Kindertagesstätte an der Heidestraße zu. „Sie haben immer weiter gedacht“, lobte Oberbürgermeister Jung an die Adresse des Lebenshilfe-Vorsitzenden Peter Plenker, „hier gilt es nun ganz herzlich zu danken.“

Dieser zeigte sich gerührt von dieser Auszeichnung: „Mich hat sie überrascht, aber sehr erfreut“, erklärte Plenker in Richtung „Wuppertaler“-Jury. „Es ist ein schönes, aufmunterndes Signal, dass Sie dieses Engagement würdigen.“ Von der Behindertenarbeit habe er anfangs nur rudimentäre Kenntnisse gehabt, gab er zu, vom Management eines Unternehmens allerdings schon. Daher habe er nach einem „bewegten Berufsleben“ eine neue Herausforderung gesucht: „Ich habe bei der Lebenshilfe nette Menschen mit und ohne Behinderung kennenlernen dürfen“, freut sich Plenker. Die ehrenamtliche Arbeit sehe er vielmehr als „persönliche Bereicherung“ statt als „Last“. „Die Lebenshilfe ist ein wertvoller Teil der Gesellschaft.“


 

 

Mit Anja Korwitz und Werner Bühren erhielten gleich zwei Mitarbeiter der Lebenshilfe Wuppertal nun ihre Sonderpädagogische Zusatzqualifikation (SPZ). Diese ist neben einer Ausbildung als Facharbeiter/in verpflichtend: Nur so können die Aufgaben der Werkstatt entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen der Beschäftigten mit Behinderung, insbesondere unter Berücksichtigung der Notwendigkeit ihrer individuellen Förderung, erfüllt werden.

Besonders erfreut zeigte sich Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls über die Kompetenzerweiterung der beiden Fachkräfte. Er gratulierte den beiden mit einem großen Blumenstrauß zum erworbenen Abschluss.

Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls gratulierte Anja Korwitz und Werner Bühren (v.l.n.r.).

 

 

Hoher Besuch war anlässlich des diesjährigen Sommerfestes am Samstag, 28. Juni 2014, an die Heidestraße gekommen. Und das aus gleich zwei Gründen: Zum einen feierte die Lebenshilfe Wuppertal ihr traditionelles Sommerfest auf der Wiese hinter den Werkstätten. Andererseits wurde aber auch das neue Hochregalllager eingeweiht, das in den letzten Monaten zwischen Festwiese und Parkplatz entstanden war. „Es ist ein Tag zum Feiern“, stellte Lebenshilfe-Vorsitzender Peter Plenker daher richtig vor den Besuchern fest, unter ihnen auch Cronenebergs Landtagsabgeordneter Josef Neumann (SPD) und Prof. Dr. Gerd Ascheid von der Lebenshilfe NRW.  

Rund eine Million Euro investiert die Lebenshilfe an den Stammsitz an der Heidestraße: Nicht nur das Lager ist dabei entstanden, die angrenzenden Werkstätten werden in den kommenden Monaten ebenfalls von Grund auf saniert. Laut Uwe Meyer hat der Neubau dabei einen entscheidenden Vorteil: „Damit werden wir zukünftig flexibler auf Kundenwünsche reagieren können“, erklärt der Leiter Technik und Vertrieb hinsichtlich der entstandenen rund 450 Palettenplätze. „Es ist ein Zeichen der Expansion“, stellte auch Architekt Thorsten Kraft heraus: „Denn der Platz kann genutzt werden.“ Während des Sommerfestes präsentierte sich das Lager zwar noch leer, das wird sich aber zeitnah ändern.

„Die Lebenshilfe ist eine hoch produktive Einrichtung, die Arbeitsplätze schafft“, lobte auch Dr. Rolf Volmerig von der Wirtschaftsförderung in Wuppertal. „Hier steht aber der Mensch im Mittelpunkt“, ergänzte Sparkassen-Chef Dr. Peter Vaupel, dessen Haus einen Zuschuss für die Außengestaltung des neuen Gebäudes leistete: Graffiti-Künstler Martin Heuwold (MEGX), der sich unter anderem auch für die „Lego-Brücke“ an der Nordbahntrasse verantwortlich zeichnet, hatte diese gestaltet und mit Bäumen in den Farben des Corporate Designs der Lebenshilfe versehen.

Nach der offiziellen Einweihung des neuen Hochregallagers gab Cronenbergs frisch gewählte Bezirksbürgermeisterin Ursula Abé (SPD) schließlich den Startschuss für das diesjährige Sommerfest. Unzählige weiße und blaue Luftballons wurden von den Besuchern in den Himmel steigen gelassen – eine Bitte an Petrus, dem Fest ein wenig hold zu sein. Doch nachdem der Chor der Lebenshilfe unter anderem die Special-Olympics-Hymne und Schlager wie „Sierra Madre“ gesungen hatte und viele Besucher dazu vor der Bühne das Tanzbein schwangen, fielen die ersten Topfen aus den aufgezogenen Wolken.

Der Stimmung tat dies allerdings keinen Abbruch, im Gegenteil: Kurzerhand wurde das Treiben nach Innen verlegt. Und eine kurze Abkühlung durch den warmen Sommerregen störten niemanden, der sich und seine Lieben mit Pommes, Grillwurst und Co. versorgte. Getanzt werden konnte nämlich nicht nur auf der Festwiese, sondern auch im Gebäude: Eine Sambagruppe sorgte für „heiße“ Rhythmen, die „Tuffi-Band“ sowie „The Dirty Little Crocodiles“ um „King Eddy“ rockten dagegen richtig los. Zwischendurch gab es auch Darbietungen unterschiedlicher Tanzgruppen.

 


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Einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro hatten die Mitglieder des Rotary Clubs Wuppertal im „Gepäck“, als sie sich am Freitagmittag, 4. Juli 2014, zu ihrem Ferienmeeting im „Luisentreff“ der Lebenshilfe Wuppertal in Elberfeld trafen. Hier standen nicht nur interessante Vorträge von Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls und Christian Schneider, Leiter des Ambulant Betreuten Wohnens der Lebenshilfe, über das außergewöhnliche Projekt auf dem Programm, auch eine Führung durch das Haus wurde anschließend angeboten.

Der „Luisentreff“ der Lebenshilfe Wuppertal ist eine Begegnungsstätte für Menschen mit und ohne Behinderung mitten in der Elberfelder Innenstadt. In den ehemaligen Räumlichkeiten von Zweirad Müller an der Luisenstraße 30 war im Sommer 2013 nicht nur ein Treffpunkt für gemeinsame Freizeit-Aktivitäten, Kochkurse, Spiele-Abende, Karaoke-Wettbewerbe, Foto-Workshops und vieles mehr eingerichtet worden. Gleichzeitig befindet sich im Obergeschoss auch eine fünfköpfige Wohngruppe des Ambulant Betreuten Wohnens der Lebenshilfe.


Der Rotary Club Wuppertal, der sich Jahr für Jahr für gemeinnützige Zwecke engagiert, spendete für diese Einrichtung nun 5.000 Euro. Hiervon wurden für die Begegnungsstätte des „Luisentreffs“ ein Fernseher, eine Sound-Anlage, eine Bestuhlung für 40 Personen, eine Karaoke-Software, Lamellen-Vorhänge und ein abschließbarer Schrank finanziert. „Wir danken dem Rotary Club Wuppertal ganz herzlich für diese Spende, durch die ein nicht unerheblicher Teil der Inneneinrichtung beschafft werden konnte“, freut sich Christian Schneider über die Unterstützung. „Somit können wir unser Angebot im ,Luisentreff’ erweitern, das Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen zugute kommt.“

 

 

Insgesamt 4.500 „Lichtlein“ sollen am „Langen Tisch“ zum 85. Geburtstag der Stadt Wuppertal „aufgehen“. Diese Anzahl an Windlichtern möchten die evangelische und katholische Kirche am Samstag, 28. Juni 2014, auf der Festmeile zwischen Vohwinkel und Oberbarmen an die Geburtstagsgäste verteilen. Der Clou daran: Die Kerzen werden in Mehrwegbechern stecken, die mit einem lustigen Comic versehen sind und in den letzten Wochen bei der Lebenshilfe Wuppertal produziert wurden.

„Die Becher sollen so ein leuchtendes Beispiel für Wuppertal werden“, erklärt Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal. Die so genannten „WupCups“ sind dabei äußerst beständig und können nicht nur als Windlichter benutzt werden, auch der Nachschub an Getränken am Party-Abend kann so auf umweltgerechte Art sichergestellt werden. „Die Becher sind nur schwer entflammbar und eigenen sich für diese ,Doppelfunktion’ ziemlich gut“, ist sich „WupCup“-Projektleiter Dirk Reimann von der Lebenshilfe Wuppertal sicher.

Mitarbeiter Robert Fierley und Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls übergaben die Becher kürzlich an Martin Göbler vom Evangelischen Kirchenkreis, Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche und Martin Bang, Geschäftsführer der Wuppertal Marketing GmbH als Veranstalter des Stadtgeburtstags (Foto v.l.n.r.). „Die Lebenshilfe ist ein guter Kooperationspartner“, freut sich Dr. Werner Kleine über den gelungenen Auftrag. „Für die Mehrwegbecher ist sie die beste Produktionsstätte in Wuppertal und gehört für mich eindeutig zum ersten Arbeitsmarkt.“

Für den 28. Juni 2014 gilt also: Erst Lebenshilfe-Sommerfest, dann feiern am „Langen Tisch“!

 

 

Große Harmonie herrschte bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Wuppertal: Der komplette Vorstand wurde in seinen Ämtern bestätigt. Jeweils ohne Gegenstimmen wurden Peter Plenker (Foto 2.v.re.) als erster Vorsitzender, Jan Eils (fehlt) als dessen Stellvertreter, Thomas Übing (li.) als Schatzmeister, Dr. Doris Becker (Mitte) als Schriftführerin und Elisabeth Bugrell (2.v.li.) als Elternvertreterin wiedergewählt. Letztere trat allerdings nicht für die gesamte Wahlperiode an, da der Eltern- und Betreuerbeirat erst auf der nächsten Elternversammlung im Dezember 2014 einen neuen Vorstand bestimmt. Zudem konnte der Vorstand des Vereins um ein Mitglied erweitert werden: Hans-Georg Hückelheim gehört ihm ab sofort als weiterer Beisitzer an.

Hückelheim hat einen Sohn namens Simon (22), der ebenso wie seine Schwester Anna – die jedoch früh an einer zu spät erkannten Herzerkrankung verstarb – mit dem Down Syndrom geboren wurde, der nach einer Ausbildung im Berufsbildungsbereich (BBB) der Lebenshilfe Wuppertal in der Seifenwerkstatt arbeitet. Hans-Georg Hückelheim ist verheiratet, hat auch zwei Kinder ohne Behinderung und ist gelernter Maschinenbau-Ingenieur. Im Jahre 1985 wechselte er nach einer Tätigkeit in der Industrie in das Bischöfliche Generalvikariat des Bistums Essen. Als Berater der Kirchengemeinden in finanziellen, personellen und rechtlichen Angelegenheiten sowie deren Liegenschaften bringt er ein umfassendes Wissen in diesem Bereich mit. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2015 möchte er sich weitergehend in der Vorstandsarbeit bei der Lebenshilfe Wuppertal einbringen.

Neben den Vorstandswahlen ehrte Lebenshilfe-Vorsitzender Peter Plenker traditionell auch langjährige Mitglieder. Auf 30 Jahre Mitgliedschaft im Verein können heuer Joachim Bork, Heide Gerhards, Walter Höller, Hanna Löbbe, Gerhard Orth, Manfred Stracke und Rosemarie Wolters zurückblicken. Seit 25 Jahre Mitglied in der Lebenshilfe sind zudem Arnhild Abel, Helmut Abel, Christine Jansen-Bethke und Roswitha Wetter. Alle anwesenden Jubilare erhielten von Vorsitzendem Peter Plenker eine entsprechende Urkunde sowie einen Blumenstrauß.

Eine besondere Erwähnung fand zudem Holger Heimbeck. Er hatte in den letzten Monaten unterstützend bei den laufenden Bauprojekten mit seiner Fachkenntnis mitgeholfen. Heimbeck hatte mit weiteren Eltern in der Nähe von Brakel eine alte Mühle erworben und in viel Eigenleistung zu einer Wohnstätte für Menschen mit Behinderung mit angrenzender Werkstatt umgebaut – und steht mit seinen Erfahrungen tatkräftig zur Verfügung.

Über das Thema „Der Eltern- und Betreuerbeirat als Mitwirkungsorgan in der Werkstatt“ referierte zudem Theo Eichberg. Der Vorsitzende des Landesverbandes der Eltern-, Angehörigen- und Betreuerbeiräte NRW (LVEB) ermunterte alle Eltern, persönlich die Belange ihrer behinderten Kinder durchzusetzen. Kritisch betrachtete Eichberg allerdings die politisch zwar gewollte, aber in Bezug auf geistige Behinderung oft nachteilig praktizierte Inklusion – hier wirke der Landesverband auf eine Anpassung an die tatsächlichen Erfordernisse hin, bekräftigte Eichberg in seinem Vortrag.

 

 

So ein Zeugnis sieht man nicht alle Tage. Nach dreijähriger Lehrzeit beendete Jeff Braun am Dienstag die Ausbildung zum Bürokaufmann mit der Traumnote „sehr gut“. Lebenshilfe Geschäftsführer Stefan Pauls  und Ausbilder Dennis Künstler gratulieren dem engagierten 24-jährigen gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen zu dieser eindrucksvollen Leistung. „Ein bisschen aufgeregt war ich schon“ gibt der frischgebackene Bürokaufmann zu. Wir sind sehr stolz darauf, mit unserem Ausbildungskonzept einen kleinen Beitrag zu diesem tollen Ergebnis geleistet zu haben und wünschen Herrn Braun für seine weiteren Ziele genauso viel Erfolg. Ein konkreter Anlass ist bereits in Sicht: Am Ende des Jahres plant Herr Braun den Abschluss seines betriebswirtschaftlichen Fernstudiums, das er auf eigene Initiative parallel zu seiner Ausbildung begonnen hat. Die bisherigen Ergebnisse lassen auch hier große Erwartungen zu…

 

 

Luisentreff Programm Juni 2014 Seite 1 von 1

Der Veranstaltungskalender des Luisentreffs für den Juni 2014 kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Bitte klicken Sie hierfür auf die Darstellung.

 

 

 

 

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Es war ein unbeschreibliches Erlebnis für die Mitglieder des Chores der Lebenshilfe Wuppertal: Am Montagabend standen sie bei der Eröffnungsfeier der Special Olympics 2014 auf der Bühne des „ISS Domes“ in Düsseldorf – vor rund 10.000 Zuschauern. Das wahrlich größte Konzert in der Geschichte des seit über zehn Jahren bestehenden Chores. Gemeinsam mit Sängerin Jenny Schröder aus Bremen, den Fackelträgern aus den einzelnen Teilnehmerländern der diesjährigen Special Olympics und den Fahnenträgern – darunter auch Fußball-Trainer Oliver Reck, die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Verena Bentele – sowie Moderator Wolfram Kons wurde die Hymne „Ich gewinn!“ angestimmt.

Zuvor hatte die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Ulla Schmidt, die Nationalen Sommerspiele im Beisein von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, DOSB-Präsident Alfons Hörmann und Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers offiziell eröffnet. Im Anschluss an die Hymne wurde auf der Bühne noch gemeinsam mit Sänger Andreas Kümmert, dem Gewinner der TV-Show „The Voice of Germany“, performt. „Dieser Abend wird uns noch lange im Gedächtnis bleiben“, war sich der Leiter des Lebenshilfe-Chores, Darko Slekovec-Mengel, im Anschluss sicher.

Bei diesem Erlebnis wird es allerdings nicht bleiben: Bereits am Mittwochnachmittag, 21. Mai 2014, wird sich die Lebenshilfe Wuppertal mit insgesamt 150 Mitarbeitern wieder auf den Weg in Richtung Düsseldorf machen. Am Nachmittag werden der Chor, die Tanzgruppe „Dance of Magic“ und die Tuffi-Band mit Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls am Saxofon ab 16 Uhr das Rahmenprogramm in der Olympic Town im Arena-Sportpark gestalten.

Ab dem heutigen Dienstag finden bis Freitag, 23. Mai 2014, übrigens auch die Schwimm-Wettbewerbe der Special Olympics 2014 im Schwimmsport-Leistungszentrum auf Küllenhahn statt. Über 500 Sportler werden hier an den Start gehen, ebenso sind ein Gesundheitsprogramm und ein wettbewerbsfreies Angebot vor Ort geplant. Der Eintritt ist für Besucher frei.

Ansprechpartner für Medien:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon: 0202-47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de


Zwei ehemalige Zivildienstleistende der Lebenshilfe Wuppertal trafen sich nach über 25 Jahren kürzlich in den Werkstätten der gemeinnützigen Einrichtung an der Heidestraße in Cronenberg wieder. Rainer Speker, jetzt Werkstattleiter im Hause, hatte Dr. Stefan Kühn, derzeit Sozialdezernent der Stadt Wuppertal, zu einem Treffen an der ehemaligen gemeinsamen Wirkungsstätte eingeladen.

Rainer Speker war ab dem Jahre 1988 als „Zivi“ tätig, Dr. Stefan Kühn seit 1986. Letzterer nahm sich beim Wiedersehen ausgiebig Zeit, um die einzelnen Produktionszweige der Lebenshilfe zu besichtigen. Dabei traf er auch ihm noch bekannte Mitarbeiter mit geistiger Behinderung wie zum Beispiel Ralf Dahmen in der Schreinerei an und begrüßte sie herzlich mit Handschlag.

Besonders interessierte Kühn allerdings auch die neu eingerichtete Seifenproduktion. Das Besondere an dieser Produktion ist, dass sie im Heilpädagogischen Arbeitsbereich (HPA) der Lebenshilfe angesiedelt ist. Durch ein besonderes Engagement ist es der Lebenshilfe gelungen, die Produktion von hochwertigen Seifenprodukten in diesem Bereich erfolgreich zu etablieren und so Menschen mit besonders schwerer geistiger Behinderung eine sinnvolle und qualifizierte Aufgabe zu geben.

 

 

„Beim letzten Mal vor zwei Jahren waren 50.000 bis 70.000 Besucher da“, erzählt Uwe Peter begeistert. Gutes Sommerwetter hatte dem Ölbergfest schließlich in die Hände gespielt. In diesen Tagen geht der Blick in der Elberfelder Nordstadt natürlich wieder gen Himmel: „Es dürften aber gewiss wieder rund 50.000 Besucher werden“, ist sich der Projektleiter für das Fest beim Verein Unternehmer/innen für die Nordstadt sicher. Am Samstag, 3. Mai 2014, wird zum inzwischen sechsten Mal entlang und rund um die Marienstraße von der Schusterstraße bis zur Charlottenstraße ab 15 Uhr an mit viel Musik, Kunst, Mitmachaktionen und natürlich jeder Menge Kulinaria gemeinsam bis in die tiefe Nacht hinein gefeiert. 

Was bei der letzten Ausgabe im Jahre 2012 besonders gut ankam, soll auch in diesem Jahr wiederholt werden: Auf dem gesamten Festgelände sind Flaschen und Dosen aus Sicherheitsgründen verboten. Dafür bekommt man an allen Ausschankstellen für einen Kulturbeitrag von 2 Euro den praktischen Ölberg-Festbecher, der im Anschluss als Erinnerung an ein schönes Nachbarschaftsfest mit nach Hause genommen werden kann – ein Pfandsystem gibt es nicht. Der Erlös kommt schließlich dem kulturellen Leben auf Elberfelds Ölberg zugute. „Das ist eine echte Pionierleistung bei einem Stadtteilfest wie dem unseren“, freut sich Uwe Peter, der gemeinsam mit seinem Fest-Team vor zwei Jahren damit echtes „Neuland“ betrat.

Insgesamt 30.000 der Ölberg-Festbecher mit einem Fassungsvolumen von bis zu 0,5 Litern und einem Eichstrich bei 0,3 Litern wurden in den vergangenen Wochen in den Werkstätten der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung in Cronenberg hergestellt. „Vor zwei Jahren waren es ,nur' 20.000 gewesen“, berichtet Uwe Meyer, Leiter Technik und Vertrieb bei der Lebenshilfe. Diese hatten sich aber großer Beliebtheit erfreut und seien schnell „ausverkauft“ gewesen. Die so genannten „WupCups“ sind nämlich nicht nur äußerst robust, die Mehrwegbecher aus Kunststoff dienen auch dem Umweltschutz und der Sicherheit und bedeuten für Organisatoren und Helfer deutlich weniger Arbeit: Splitternde Gläser gehören damit genauso der Vergangenheit an wie achtlos weggeworfene Einwegbecher. Kurz durchgespült kann ein Becher beim Ölbergfest etwa den ganzen Nachmittag und Abend für mehrere Getränke genutzt werden.

„Wir sind sehr froh über diese Kooperation mit der Lebenshilfe Wuppertal“, freut sich Uwe Peter vom Nordstadt-Verein. Bei der Auftragsvergabe sei nicht Ziel gewesen, den billigsten Anbieter zu nehmen: „Wir wollten etwas Gutes tun zu unserem Nachbarschaftsfest.“ Getreu dem Motto „Support your local dealer“ habe man mit der Lebenshilfe einen zuverlässigen Partner gewonnen, der nicht nur die Mehrwegbecher produziert, sondern sich auch mit anderen Dienstleistungen am Ölbergfest beteiligt. Hinsichtlich der „WupCups“ zeigt sich Peter ebenso begeistert: „Wir können die Becher nur jedem empfehlen, der weg vom Glas möchte.“

Weitere Informationen zum „WupCup“-Mehrwegbecher der Lebenshilfe Wuppertal, den es in verschiedenen Größen und Formen gibt und der im Siebdruck mit bis zu drei Farben oder aber auch fotorealistisch in brillanter Auflösung bedruckt werden kann, gibt es unter www.wupcup.de oder unter Telefon 02 02-47 92-385.


Ölbergfest-Organisator Uwe Peter (3.v.re.) und sein Team begutachteten bei der Lebenshilfe Wuppertal die bereits bedruckten „WupCup“-Mehrwegbecher für das Nachbarschaftsfest am Samstag, 3. Mai 2014.

 

 

Cronenberger Anzeiger, 23.04.2014

 

 

 

Cronenberger Woche, 25./26. April 2014

 

 

 

logisch! - Inklusion in der Arbeitswelt from Kath. Citykirche Wuppertal on Vimeo.

Das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ist in den letzten Jahrzehnten immer wieder neu definiert worden. Galten gerade geistig Behinderte noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts als nicht bildungsfähig, ist die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben heute durch die UN Behindertenrechtskonvention als Menschrecht deklariert. Dieses mit dem Stichwort "Inklusion" verbundene Menschrecht darf aber die besonderen je individuellen Bedürfnisse Behinderter nicht aus dem Blick verlieren. Gerade in der Arbeitswelt ist es für viele Menschen mit Behinderung wichtig, einen Schutzraum zu habne, in dem sie ihre Talente entfalten können. Die Vielschichtigkeit der Diskussion um die Inklusion zeigen wir in unserem Videobeitrag zum Thema „Inklusion in der Arbeitswelt“, mit Aussagen von Josef Neumann (SPD), G. Paul-Roemer (Soziologe) und Frank Suhre (Lebenshilfe Wuppertal) und Kevin Wagner (Lebenshilfe Wuppertal).

 

 

Auf die Sicherheit der Beschäftigten und Betreuten achtet die Lebenshilfe Wuppertal sehr. Nicht nur derart, dass in den vergangenen Monaten viel Geld in den Brandschutz der Wohnstätten an der Pflegeheimstraße und am Mastweg investiert wurde. Auch die Werkstätten an der Hauptstraße erhielten kürzlich ein kleines „Update“ in Sachen Bekämpfung eines möglichen Brandfalls. Christoph Neudahm (re.), geschäftsführender Gesellschafter der Behling GmbH in Wuppertal, überreichte Uwe Meyer (li.), Leiter Technik und Vertrieb bei der Lebenshilfe Wuppertal, und Mitarbeiter Ralf Dahm (mi.) mobile Pulver-Feuerlöscher für die Lebenshilfe-Werkstätten. „Damit sind wir für den Ernstfall gut gerüstet“, freute sich Meyer über die Spende des Unternehmens für Alarmanlagen und Sicherheitstechnik.

 

 

„Die Lebenshilfe ist ein Eltern- und Angehörigen-Verein“, stellte Stefan Pauls heraus, als er Anfang Dezember 2013 zahlreiche Angehörige an der Heidestraße zum Elternabend begrüßte. Der Geschäftsführer der Lebenshilfe Wuppertal unterstrich dabei die Bedeutung, die den Personen hinter den Betreuten zukommt: „Das Wichtige bei uns ist, dass die Eltern und Geschwister Flagge zeigen.“ Und das taten sie auch an diesem Abend wieder, an dem sie nicht nur auf den neuesten Stand der Entwicklungen bei der Lebenshilfe gebracht wurden, sondern auch fleißig diskutierten. Eingeladen zum Elternabend hatte neben der Geschäftsführung und dem Vorstand auch der Elternbeirat, der von der Vorsitzenden Elisabeth Bugrell vertreten wurde, welche die Veranstaltung eröffnete.

Erfreut zeigte sich Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls darüber, dass ein jahrelanges Feld inzwischen bestellt wurde: „Das wichtigste Thema der letzten fünf Jahre ist erledigt: der Tarifvertrag“, freute sich der Lebenshilfe-Geschäftsführer. Uwe Meyer, Leiter Technik und Vertrieb, stellte im Anschluss die nächste „Baustelle“ vor – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn hinter der Werkstatt an der Heidestraße entsteht in den kommenden Monaten ein neues Lager mit rund 400 Palettenplätzen sowie einem Aufzug in alle Etagen der angrenzenden Werkstatt, die mit behindertengerechten Bädern und einem neuen Berufsbildungsbereich (BBB) ebenfalls modernisiert werden soll. „Wir hoffen, dass wir im April oder Mai 2014 fertig sein werden“, stellte Meyer heraus. „Sofern natürlich das Wetter mitspielt.“

Auch wenn das Jahr 2013 kein einfaches gewesen sei, so sieht Vertriebsleiter Uwe Meyer hoffnungsvoll in die Zukunft. Das Prägen von Werkzeugen erfreue sich einer großen Nachfrage, ebenfalls gut angenommen würde die Produktion von Mehrwegbechern. „Hier bekommen wir demnächst eine neue Maschine, mit Hilfe derer wir auch fotorealistische Bilder auf die Becher drucken können“, erzählte Meyer. „Hier besteht schon eine große Nachfrage.“ Ebenfalls konnten in den vergangenen Monaten in Vorbereitung auf die so genannten „Betriebsintegrierten Arbeitsplätze“, bei denen Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden sollen, einige weitere Firmen gewonnen werden, die Praktikanten aufnehmen. „Diese werden vorab natürlich von uns bestmöglich auf diese Aufgabe vorbereitet und natürlich auch während des Praktikums weiter von uns betreut“, stellte Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls heraus. „Motivieren Sie Ihre Angehörigen, dass sie sich auf dieses Projekt einlassen.“

Darüber hinaus ist auch das „BeWo-Haus“ der Wuppertaler Lebenshilfe in der Elberfelder Luisenstraße erfolgreich gestartet. „Es kommen immer mal wieder Menschen rein, auch aus den Außenwohngruppen“, erzählte Projektleiter Karsten Leven. Zwar werde das Angebot noch nicht so sehr von Menschen ohne Behinderung genutzt, daran werde man in den kommenden Monaten aber arbeiten. Bevor schließlich der ebenfalls in der Luisenstraße ansässige und neu gegründete Betreuungsverein seine Arbeit vorstellen konnte, präsentierte Anke Kirchmann-Bestgen natürlich noch die vom Rotary-Club Wuppertal und dem „Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler“ (E/D/E) gespendete Seifenmaschine, mit der seit August bereits für den Adventsmarkt einige Wochen zuvor sowie auch für Kundenaufträge produziert wurde. „Wir wollen in naher Zukunft weitere Läden ansprechen, die unsere Produkte verkaufen“, erklärte Kirchmann-Bestgen. Als ein Großprojekt stellte sie derweil das Projekt für die Wuppertal-Marketing GmbH vor, bei der Tuffis und Schwebebahnen für den Versand in alle Welt gefertigt werden.

Im Rahmen des Elternabends von Geschäftsführung und Elternbeirat stellten sich natürlich auch wieder die zahlreichen neuen Mitarbeiter vor, die in den vergangenen Monaten bei der Lebenshilfe Wuppertal ihre Arbeit aufgenommen haben. „Wir freuen uns, dass die Lebenshilfe ein attraktiver Arbeitgeber zu sein scheint“, zeigte sich Geschäftsführer Stefan Pauls beeindruckt.

 

 

 

Was wäre die Vorweihnachtszeit bloß ohne ein Konzert des Lebenshilfe-Chores im Wuppertaler Rathaus? Am 10. Dezember 2013 war es wieder so weit: Die Gruppe um Chorleiter Darko Slekovec-Mengel hatte sich mit einer Abordnung der Lebenshilfe Wuppertal auf den Weg ins Rathaus nach Barmen gemacht, um dort im Lichthof mit weihnachtlichen Liedern alle städtischen Beschäftigten sowie zahlreichen interessierten Bürger auf das nahende Fest musikalisch einzustimmen. Dargeboten wurden „Klassiker“ wie „Alle Jahre wieder“ oder „Jingle bells“ sowie auch modernere Lieder wie „Love me tender“. Da ließ es sich auch Oberbürgermeister Peter Jung natürlich nicht nehmen, persönlich im Lichthof des Rathauses vorbeizuschauen und den Chor-Klängen zu lauschen.

 

 

Nachdem bereits Mitte November der im Sommer unter der Mediation des Landtagsabgeordneten Josef Neumann geschlossene Tarifvertrag zwischen der Lebenshilfe Wuppertal und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di unterzeichnet worden war, trafen sich am 11. Dezember 2013 – pünktlich zum nahenden Weihnachtsfest – noch einmal alle an den Verhandlungen Beteiligte, um den Abschluss in einem kleinen Rahmen gebührend zu feiern. „Wir sind froh, dass wir gemeinsam zu einer für beide Seiten zufrieden stellenden Lösung gekommen sind“, erklärte Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls. „Der Lebenshilfe und ver.di gelingt damit eine echte Aufwertung auf das Niveau des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst, die wir für diese sozialen Berufe in allen Bereichen der Republik so dringend brauchen“, ergänzte Daniel Kolle, stellvertretender ver.di-Bezirksgeschäftsführer in Wuppertal. 

 

 

Ob eine schöne Karte für die Weihnachtsgrüße an Kunden oder natürlich auch die Liebsten, hübsch verpackte Seifen in allen Farben, Formen und Geruchsrichtungen sowie individuell gefertigte Kerzen für den festlich geschmückten Tisch - bei der Lebenshilfe Wuppertal erhält man alles, was man für ein romantisches Weihnachtsfest oder eine gemütliche Adventszeit so alles benötigt. Liebevoll von Menschen mit Behinderung hergestellt, vermittelt man mit den unterschiedlichsten Weihnachtsideen der Lebenshilfe einen ganz persönliche Botschaft zum Fest.

Eine ganz besondere Stimmung kann man sich mit dem umfassenden Angebot der berufsbegleitenden Kerzenwerkstatt ins Haus holen: In bunten Farben, klassischem Rot oder mit den unterschiedlichsten Verzierungen kommen die Kerzen daher und geben der Adventszeit eine spezielle Note. Ebenso wie die Grußkarten, die mit romantischen Motiven und Weisheiten versehen sind. Sie eigenen sich hervorragend, um Geschäftspartnern oder Bekannten eine weihnachtliche Botschaft zu überbringen. Eine ganz besondere Geschenkidee bilden in diesem Jahr allerdings die Seifen, die dank Spenden des Rotary-Clubs Wuppertal und des Einkaufsbüros Deutscher Eisenhändler (E/D/E) mit einer speziellen Maschine bei der Lebenshilfe Wuppertal hergestellt werden können. Ob Rose, Lavendel, Schokolade oder vieles mehr - für jeden "Geschmack" ist hier etwas dabei.

Die Seifen und Kerzen können in der Kreativwerkstatt bei Frau Kirchmann-Berstgen unter der Telefonnummer (0202) 47 92-374 bestellt werden, die Grußkarten sind hingegen bei Frau Limar unter (0202) 47 92-101 erhältlich.

 

 

Betriebsintegrierte Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung:
Eine Chance für Mitarbeiter und Unternehmen

Gemeinsam an einem Strang zogen zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am Dienstag, 3. Dezember 2013, die drei großen Behinderten-Werkstätten in Wuppertal. Die Lebenshilfe, proviel sowie das Troxler-Haus hatten zusammen mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) zahlreiche Arbeitgeber und Firmeninhaber aus dem Bergischen Land zu einer Infoveranstaltung in das Kommunikationszentrum „Die Färberei“ am Wupperfeld eingeladen. Im Mittelpunkt stand hierbei die Schaffung von so genannter betriebsintegrierten Arbeitsplätzen.

 

„Ziel ist es, Barrieren einzureißen und Türen zu öffnen“, appellierte Thomas Fonck vom LVR, der die Diskussionsrunde leitete. Die Landesregierung hatte das ehrgeizige Ziel formuliert, in den Jahren 2013 und 2014 insgesamt 1.000 betriebsintegrierte Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen. „Bislang gibt es rund 350 Arbeitsplätze, da ist also noch Luft nach oben“, erklärte Fonck. Er betonte, dass es sich hierbei um unterschiedliche Tätigkeiten auf Nischenarbeitsplätzen handle, auf welche die Menschen mit Behinderung optimal vorbereitet würden: „Sie sind gut qualifiziert undhoch motiviert, vermitteln neue Sichtweisen und Ansätze und bereichern die Unternehmenskultur.“

Darüber hinaus bleiben sie auch Mitarbeiter der jeweiligen Werkstatt, werden über diese entlohnt und versichert und verursachen pro Monat etwa 150 bis 800 Euro an Kosten für den Arbeitgeber. „50 Prozent von diesem Betrag können aber auch über Förderungen für 12 Monate abgefangen werden, die Kosten im ersten Jahr sind relativ überschaubar“, erklärte Thomas Fonck vom LVR. „Das ist eine kostengünstige und flexible Beschäftigungsform.“ Wie bereichernd eine solche Tätigkeit sein kann, zeigte unter anderem Andrea Hedemann vom Vorstand der Kinder- und Jugendfarm Wuppertal auf: „Die Erfahrungen sind durchweg positiv“, erklärte sie. „Wir sind auch nicht ins kalte Wasser geworfen worden, sondern erhalten eine Begleitung durch die Werkstatt.“ Ihr Tipp: „Einfach machen, einfach ausprobieren!“ Ins gleiche Horn stieß auch Frank Köbbemann vom Seniorenheim St. Remigiushaus: „Es ist anreichernd und bereichernd, die Menschen mit Behinderung sind in unserem Haus gar nicht mehr wegzudenken“, berichtete über seine Erfahrungen.

„Arbeit gibt dem Leben Sinn und Struktur“, betonte auch Wuppertals Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn, der an der Informationsveranstaltung ebenfalls teilnahm, die besondere Bedeutung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt. „Arbeit bedeutet auch Teilhabe an der Gesellschaft, es ist eine Chance für die Mitarbeiter und die Unternehmen.“ Um das ambitionierte Ziel der Landesregierung zu verwirklichen, möchte Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls zukünftig vermehrt bei den Kunden werben, betriebsintegrierte Arbeitsplätze anzubieten: „Wir müssen den Unternehmen gezielt die Vorteile aufzeigen und davon überzeugen, die Inklusion voranzutreiben. Da war diese Informationsveranstaltung natürlich nur ein erster Schritt.“

 

Ansprechpartner für die Medien:
Stefan Pauls, Geschäftsführer Lebenshilfe Wuppertal
Telefon (0202) 47 92-100, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

Der WDR besuchte am 16.11.2013 den Adventsmarkt der Lebenshilfe Wuppertal im Rahmen der Sendung "Lokalzeit Bergisches Land". Die Sendung bzw. der betreffende Ausschnitt kann online in der Mediathek des WDR angesehen werden. 

Bitte verwenden Sie folgenden Link, der Sie direkt zur betreffenden Sendung in der Mediathek des WDR führt (es öffnet sich ein neues Fenster):


Lokalzeit Bergisches Land vom 16.11.2013

 

 

Gut gerüstet für den diesjährigen Adventsmarkt zeigt sich die Lebenshilfe Wuppertal in diesen Tagen. Denn nicht nur der Rotary-Club Wuppertal unterstützte vor einiger Zeit die Anschaffung einer neuen Maschine für die Seifenwerkstatt, auch das Familienunternehmen E/D/E spendete nun 10.000 Euro für die Anschaffung.

Einen entsprechenden Scheck übergab Wolfgang Pott, Leiter der E/D/E-Unternehmenskommunikation, an Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls und das Werkstatt-Team. Das Geld stammt aus dem Budget der Weihnachtsspenden des Einkaufbüros Deutscher Eisenhändler, bei denen bis zu 100.000 Euro an Organisationen und Institutionen in Wuppertal ausgeschüttet werden.

Natürlich ließ es sich Wolfgang Pott nicht nehmen, die Seifenproduktion bei der Lebenshilfe Wuppertal im Anschluss persönlich anzuschauen. Schließlich verbindet die Lebenshilfe und das E/D/E eine langjährige Partnerschaft: Seit einigen Jahren bereits werden Sortimentskoffer für das E/D/E an der Heidestraße mit Artikeln bestückt. Im Jahre 2009 wurden die Werkstätten der Lebenshilfe mit Unterstützung des Familienunternehmens ausgebaut. Als Dankeschön für die neuerliche Spende erhielt Pott individuell mit dem E/D/E-Logo gestempelte Seifen.

 

 

Am 16. und 17. November 2013 verwandeln sich die Räumlichkeiten der Lebenshilfe Wuppertal an der Heidestraße in Cronenberg im November wieder zu einem riesigen adventlichen Markt. Hier kann man sich bei Kaffee und Kuchen sowie Musik und Unterhaltung richtig auf die bald nahende Vorweihnachtszeit einstimmen.

Neben dem geselligen Beisammensein, dem Treffen von Bekannten und einem umfangreichen Bühnenprogramm bildet das Herzstück der Veranstaltung natürlich der große Adventsbasar. Hier werden zahlreiche Geschenkideen angeboten. Ob Seifen und Kerzen, die von Menschen mit geistiger Behinderung im Rahmen von berufsbegleitenden Maßnahmen das ganze Jahr über hergestellt wurden, praktische Grillanzünder aus der eigenen Lebenshilfe-Produktion oder Handarbeitsartikel sowie Leckeres aus dem eigenen Garten – für jeden Geschmack ist hier etwas dabei.

Abgerundet wird der Lebenshilfe-Adventsmarkt am 16. und 17. November 2013 übrigens von einer großen Tombola mit zahlreichen attraktiven Gewinnen. Am Sonntag wird zudem Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung als Schirmherr der Veranstaltung an der Heidestraße vorbeischauen.

 

 

Sicherheit geht vor:
Lebenshilfe investierte in den Brandschutz der Wohnstätte Pflegeheimstraße


„Die Sicherheit unserer Bewohner ist uns wichtig“, begründet Stefan Pauls, Geschäftsführer der Lebenshilfe Wuppertal, die Investition in den Brandschutz der Wohnstätte Pflegeheimstraße. Seit dem Frühjahr wurden dort nicht nur Fluchtwege und –treppen angelegt, auch eine neue Brandschutzmeldeanlage, eine neue Antennenanlage zum Fernsehempfang sowie neue Wasserhähne und ein Warmwasserbehälter wurden installiert, die Flure erhielten neue Fußböden und die Gruppenräume einen frischen Anstrich.

„Es ist ganz viel in den letzten Monaten passiert“, freut sich Wohnstättenleiter Stefan Bersdorf im Namen der rund 40 Bewohner. Diese hatten die Strapazen des Umbaus mit Baulärm, Staub und Schmutz geduldig ertragen. Über 110.000 Euro wurden von der Lebenshilfe investiert – und das soll noch nicht alles gewesen sein: „Als nächstes nehmen wir im Frühjahr die Sanierung der Bäder in Angriff“, verspricht Bersdorf.

Als Bekenntnis zum Stadtteil sieht Bezirksbürgermeister Michael-Georg von Wenczowsky die Modernisierungen an der Pflegeheimstraße: „Wir freuen uns sehr, dass Sie an dem Standort Cronenberg festhalten“, gab er im Rahmen einer kleinen Feierstunde zum Abschluss der bisherigen Umbauarbeiten zu Protokoll.

 

 

Lebenshilfe Wuppertal sorgte für gute Stimmung
beim Bergfest der Kinderhospiz-Stiftung Bergisches Land


Es herrschte eine fröhliche Stimmung am Sonntagvormittag, 13. Oktober 2013, als an der Kaisereiche in Wuppertal-Küllenhahn das „Bergfest“ des Kinderhospizes Burgholz gefeiert wurde. Mit einem ökumenischen Gottesdienst und zahlreichen prominenten Unterstützern, darunter auch der ehemalige NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers als Kinderhospiz-Botschafter, begannen die Feierlichkeiten, bevor es schließlich in einen lockereren Teil mit viel Musik und Gesprächen überging.

Da das Kinderhospiz im ehemaligen Kinderheim auf Küllenhahn entsteht und nicht neu gebaut sondern nur umgebaut werden muss, hatte die Kinderhospiz-Stiftung Bergisches Land  statt zu einem Richtfest zum „Bergfest“ geladen. Dass dieses mit seinen über 300 Besuchern zu einem großen Erfolg wurde, dazu trug auch die Lebenshilfe Wuppertal bei.

Mit Erbsensuppe, Gulaschsuppe, Waffeln, Kaffee, Kakao und vielem weiteren mehr sorgte der Catering-Service der Lebenshilfe Werkstätten Wuppertal gGmbH für die schmackhafte Stärkung zwischendurch. Für gute Stimmung im großen Festzelt garantierte zudem der Lebenshilfe-Chor, der neben den „Hedwigkids“, „Dr. MoJo“ und  mit Evergreens und Schlagern begeisterte.

 

 

 

 

Eine ganz besondere Aktion hatte sich die Drogeriekette „dm“ zu ihren Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Unternehmens einfallen lassen: An den einzelnen Filialen wurden bundesweit sogenannte „Singwetten“ veranstaltet. Chöre konnten hierbei für sich sowie eine soziale Einrichtung in der Umgebung Spenden in Höhe von jeweils 400 Euro ersingen. Die einzige Voraussetzungen: Mit dem Chor mussten auch 100 Passanten vor der Filiale mitsingen.

Der Erlös aus der Singwette am 28. August 2013 vor der dm-Filiale in Wuppertal-Vohwinkel ging dabei an die Lebenshilfe Wuppertal. Einen entsprechenden Scheck übergab Anne Wulf von dm (Foto, li.) kürzlich an Silvia Niselke, Jörg Lemmer und Susanne Homeier vom Werkstattrat der Lebenshilfe sowie Sonja Oehlmann, Begleitender Dienst und Vertrauensperson des Werkstattrates.


Ansprechpartner für die Medien:

Jolanta Spica, Leitung Soziales, Lebenshilfe Wuppertal
Telefon (0202) 47 92-150, E-Mail: j.spica@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

Zu einem großen Fest hatten die Mitarbeiter der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) am Samstag, 14. September 2013, auf den Betriebshof an der Schützenstraße in Barmen geladen. Mit zahlreichen Gästen wurde hier unter anderem auf das 65-jährige Bestehen des Unternehmens angestoßen.

Dass man letzteres stilvoll machen konnte, dazu hatte unter anderem auch die Lebenshilfe Wuppertal beigetragen. In ihren Werkstätten an der Hauptstraße in Cronenberg hatten die Mitarbeiter mit Behinderung in den vergangenen Wochen Hunderte umweltfreundliche Mehrwegbecher in unterschiedlichen Ausführungen für die Wuppertaler Stadtwerke hergestellt.

Uwe Meyer, Leiter Technik und Vertrieb bei der Lebenshilfe Wuppertal, überreichte persönlich die sogenannten „WupCups“ in der Kunststoffsorte „SAN-klar repräsentativ“ für die Cocktail-Lounge auf der Festmeile sowie weitere mit einem Jubiläumsaufdruck für andere Getränke in der Kunststoffsorte „PP-milchig extrem robust“ an WSW-Betriebsrätin Melanie Giepentrog und Dagmar Werner, Vorsitzende der WSW-Freizeitgruppen, die das Mitarbeiterfest ausrichteten.

Weitere Informationen zu „WupCup“, dem Mehrwegbecher mit System der Lebenshilfe Wuppertal, gibt es im Internet unter www.wupcup.de.



Ansprechpartner für die Medien:

Uwe Meyer, Leiter Technik und Vertrieb, Lebenshilfe Wuppertal
Telefon (0202) 47 92-110, E-Mail: u.meyer@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

Das ehemalige Ladenlokal der Firma Zweirad Müller in der Luisenstraße 28/30 in Wuppertal-Elberfeld erstrahlt nach einem aufwändigen Umbau in neuer Fassade – und mit dem Erscheinungsbild hat sich auch die Nutzung des Gebäudes verändert. Neben den Kunden eines Reisebüros, Besuchern einer Tagespflege und Privatmietern, partizipieren auch die Klienten der Lebenshilfe Wohnen gGmbH von den individuell gestalteten Räumen. „Wir haben es geschafft vom hohen Berg Cronenberg in die ‚Mitte des Lebens‘ nach Elberfeld“, freut sich Lebenshilfe-Vorsitzender Peter Plenker in Anspielung auf den Slogan der Lebenshilfe Wuppertal.

In der ersten Etage bietet die Lebenshilfe ihren Betreuten eine Wohngemeinschaft für fünf Personen mit großzügigen und attraktiven Privatzimmern und Gemeinschaftsbereichen. Die Klienten mit körperlichen und leichten geistigen Behinderungen profitieren vom Zusammenleben und werden im lebenspraktischen Bereich von den pädagogischen Fachkräften im Rahmen des Ambulant Betreuten Wohnens (BeWo) unterstützt und begleitet. „Wir wollen Wohnraum anbieten, in dem aber jeder Bewohner für sich selbst wirtschaften kann“, erklärt Karsten Leven, BeWo-Leiter bei der Lebenshilfe Wuppertal. „Ende August war die letzte Bewohnerin eingezogen.“

Im unteren Bereich wurde am Donnerstag, 12. September 2013, ein neuer Freizeittreff eröffnet, welcher nicht nur für Menschen mit Handicap, sondern für jeden Interessierten ein Anziehungspunkt werden soll. In einem Multifunktionsraum sind zukünftig verschiedene Kursangebote geplant: „Neben Bastel- und Kreativangeboten werden dort auch Koch- und Computerkurse stattfinden um die Selbständigkeit der Klienten in einem Höchstmaß zu fördern“. In den barrierefrei erreichbaren Räumlichkeiten zwischen dem Luisenviertel mit seinen Cafés und Restaurants sowie der Einkaufsmeile von Elberfeld bestehen zudem auch Spiel-, Sport- und Kontaktmöglichkeiten mit Kicker, Dart und Carrom, Gesellschaftsspielen, Vorleserunden, Filmvorführungen oder einfach einen netten Plausch nach Feierabend. „Wir werden eine offene Tür haben, jeder kann reinschauen“, berichtet Leven.

„Schon seit Jahren haben wir an dieser Idee gearbeitet und jetzt endlich realisieren können“, freut sich Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls. Begeistert zeigte sich im Rahmen der Eröffnungsfeier des Freizeittreffs auch der Cronenberger Landtagsabgeordnete Josef Neumann: „Sie sind ein Teil des Aufbruchs, der sich in dieser Straße vollzieht. Inklusion in Wuppertal wird dadurch anfassbar.“ Neumann hatte zuvor die Schirmherrschaft für das BeWo-Haus in der Luisenstraße übernommen, das übrigens derzeit noch einen Namen sucht. Vorschläge können im Freizeittreff abgegeben werden.



Ansprechpartner für die Medien:

Stefan Pauls, Geschäftsführer, Lebenshilfe Wohnen gGmbH
Telefon (0202) 47 92-101, E-Mail: s.pauls@lebenshilfe-wuppertal.de

Karsten Leven, Leiter Ambulant Betreutes Wohnen
Telefon (0202) 47 92-360, E-Mail: k.leven@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

Lange ist es nicht mehr hin: Wenn am 16. und 17. November 2013 wieder der traditionelle Adventsbasar in den Räumlichkeiten der Wuppertaler Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. stattfindet, werden auch zahlreiche Geschenkartikel für das nahende Weihnachtsfest käuflich zu erwerben sein. Neben zum Beispiel Kerzen, Gestecken, Honig, Marmeladen, Holzengeln oder Strickwaren erfreuen sich Jahr für Jahr auch die Seifen aus den Arbeitsbegleitenden Maßnahmen der Lebenshilfe größter Beliebtheit.

Damit die Produktion der Seifen für den Adventsbasar dabei professionell gestaltet werden kann und zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten durch verschiedene Formen und Stempel gegeben sind, wurde kürzlich eine neue Seifenmaschine angeschafft. Hier können die Teilnehmer an den Kursen die Seifen einfacher und schneller mit leichteren Handgriffen herstellen.

Die Anschaffung der neuen Maschine zur Seifenproduktion wurde dabei vom Einkaufsbüro deutscher Eisenhändler (E/D/E) und dem Rotary-Club Wuppertal mit Spenden unterstützt. „Auf eine solche Hilfe sind wir angewiesen, um unseren Mitarbeitern stets bestmögliche Voraussetzungen bieten zu können“, freut sich Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls über die Zuwendungen.

 

Im Rahmen eines Clubtreffens bei der Lebenshilfe in Cronenberg  unterstützte der Rotary-Club Wuppertal die Anschaffung einer Seifenmaschine für Arbeitsbegleitende Maßnahmen mit einem Scheck in Höhe von 10.000 Euro, den Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls (2.v.re.) entgegen nahm.

 

 

 

 

"Darf ich Ihnen einen kostenlosen Kaffee anbieten", mit diesen Worten wurden am Freitag, 3. Mai 2013, Passanten rund um den Johannes-Rau-Platz in der Barmer Fußgängerzone begrüßt. Eine Gruppe der Wuppertaler Lebenshilfe war es, die hier Gutscheine verteilte, um zum "Tag der Menschen mit Behinderung" vor dem Rathaus einzuladen. Zahlreiche Institutionen aus der gesamten Stadt waren hier mit Ständen vertreten, um über das umfangreiche Angebot für Menschen mit und ohne Behinderung zu informieren und Barrieren im alltäglichen Leben abzubauen: Sei es einfach nur beim Einstieg in den Bus – oder aber in den Köpfen.

Als ein Höhepunkt des nunmehr bereits zum achten Mal ausgerichteten "Tages der Menschen mit Behinderung" kann auch der Auftritt des Chores der Lebenshilfe Wuppertal gezählt werden. Am Nachmittag heizte die Gruppe um Darko Slekovec-Mengel die Stimmung auf dem Johannes-Rau-Platz mit Schlagern und Gute-Laune-Liedern noch einmal kräftig an.

 

 

 

 

Ein hervorragender 7. Platz für die Lebenshilfe Wuppertal beim fünften Bergischen Masters Futsalturnier!

 

 

Sehr geehrte Damen  und Herren,

ab sofort bietet unsere Kfz-Werkstatt ihren Kunden ein neues und umfangreicheres Angebot an. Nach ihrem Umzug von der Heidestraße in das "Rigi-Kulm-Center" an der Cronenberger Straße 332b stehen großzügigere Räumlichkeiten und bessere technische Voraussetzungen zur Verfügung.

Ob HU-Abnahme, ein Bremsentest, Inspektionen oder Reifenwechsel – "alles von A bis Z" wird rund ums Auto von zwei Kfz-Meistern und zwei Mitarbeitern mit Behinderung fachkundig erledigt. Sie können dabei nun auf eine zweite Hebebühne sowie einen eigenen Bremsenprüfstand und ein Reifenwuchtgerät zurückgreifen. Dank einer Spezialisierung auf Nutzfahrzeuge der Sprinter-Klasse können auch Großkunden im "Rigi-Kulm-Center" bedient werden. Ein unkomplizierter und flexibler Hol- und Bring-Dienst ist ebenso in den Leistungen eingeschlossen.

Weiterhin besteht natürlich in der Lebenshilfe-Werkstatt auch die Möglichkeit, Rasenmäher, Freischneider, Kettensägen, Heckenscheren und andere elektronische Gartengeräte vor Ort reparieren zu lassen. Und das zu günstigen Preisen – es muss nicht immer etwas "Neues" her...

Zur Neueröffnung der Kfz-Werkstatt der Lebenshilfe Wuppertal gibt es natürlich auch ein besonderes Angebot: Am 12. und 13. April kann man an der Cronenberger Straße 332b passend zum Frühlings- und "Formel 1"-Start einen echten "Boxenstopp" einlegen. Am Freitag von 9 bis 16 Uhr sowie am Samstag bis 14 Uhr liegt der Schwerpunkt der Tätigkeiten auf Radwechsel. Für nur 14 Euro pro Auto und darüber hinaus an diesen Tagen natürlich inklusive einem kleinen Imbiss während der Wartezeit in der "Boxengasse". Der im Sommer pausierende Satz Winterreifen kann übrigens gleich vor Ort für nur 18 Euro pro Saison eingelagert werden.


Ihre

Kfz-Werkstatt der Lebenshilfe Wuppertal
Cronenberger Straße 332b, 42349 Wuppertal
Telefon: (0202) 47 00 61
Mobil: (0172) 257 28 52
E-Mail: kfz-werkstatt@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

Das alte Fahrzeug hat ausgedient – jetzt können sich die Bewohner der Lebenshilfe-Wohnstättein der Pflegeheimstraße über einen neuen Mini-Bus freuen. In der Einrichtung in Wuppertal-Cronenberg leben 40 Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung im Alter zwischen 28 und 74 Jahren. Der neue Bus sollzukünftig zur Beförderung der Bewohner genutzt und neben Arzt- und Behördenbesuchen auch für Freizeitmaßnahmen und Einkäufe zum Einsatz kommen. Da die Bewohner der Wohnstätte teilweise auf Rollstühle und Rollatoren angewiesen sind, wurde das neue Auto natürlich behindertengerecht ausgestattet.

Auch das Ambulant Betreute Wohnen der Lebenshilfe Wuppertal erhält ab sofort ein neues Auto. Künftig steht ein VW Golf Variant für Fahrdienste zu therapeutischen Maßnahmen, Arztterminen, bei Behördengängen, für Großeinkäufe und Gruppenausflüge zur Verfügung. Das Ambulant Betreute Wohnen der Lebenshilfe ermöglicht über 43 Menschen mit geistiger Behinderung oder Mehrfachbehinderungen ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden.

"Beide Fahrzeuge wurden über die Aktion Mensch gefördert. Möglich machen dies etwa 4,6 Millionen Menschen, die sich regelmäßig an der Aktion Mensch-Lotterie beteiligen", freut sich Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls über die neuen Fortbewegungsmöglichkeiten. "Dafür möchten wir uns auch im Namen der Bewohner und Mitarbeiter der Lebenshilfe Wuppertal recht herzlich bedanken."

 

Wohnstättenleiter Stefan Bersdorf (li.) und Karsten Leven, Leiter Ambulant Betreutes Wohnen, mit den beiden neuen Fahrzeugen der Lebenshilfe Wuppertal, die von der Aktion Mensch gefördert wurden.


Ansprechpartner für die Medien:
Stefan Bersdorf, Wohnstättenleiter
Telefon (0202) 49676-24
E-Mail: s.bersdorf@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

Ihre "Feuerprobe" haben sie bereits bestanden: Am Samstag, 19. Januar 2013, feierten über 3.500 Zuschauer rund 40 Nachwuchs- und Profi-Bands beim 27. Schüler-Rockfestival in der Elberfelder Uni-Halle. Und "mittendrin" waren dabei die Mehrwegbecher der Lebenshilfe Wuppertal.

Für den Mensaverein der Else-Lasker-Schüler-Gesamtschule hatte die Lebenshilfe im Vorfeld rund 1.700 Plastikbecher mit dem Logo des Vereins bedruckt. Der Verein hatte im Backstage-Bereich das Catering der Bands und VIP-Gäste übernommen – und für die Ausgabe der Getränke die so genannten "WupCups" der Lebenshilfe eingesetzt. Diese sollen aber nicht nur beim diesjährigen Schüler-Rockfestival in der Uni-Halle Verwendung finden, auch bei zukünftigen Festen in der Schule oder anderen Veranstaltungen werden sie eingesetzt.

Die Mehrwegbecher der Lebenshilfe sind nicht nur umweltfreundlich, sie sind auch in verschiedenen Arten von PP (milchig) über SAN (klar) bis hin zu PC (klar) erhältlich. Auch Sonderbecher wie Sektkelche oder Schnapsgläser können mit einem individuellen Logo bedruckt werden. Ein Verleih- und Spülservice rundet das Angebot der Lebenshilfe für Vereinsfeiern oder Stadtteilfeste ab.

Weitere Informationen zu den Mehrwegbechern der Lebenshilfe Wuppertal gibt es im Internet unter der Adresse www.wupcup.de.

 

Uwe Meyer, Leiter Technik und Vertrieb bei der Lebenshilfe Wuppertal, (re.) übergibt die Becher in der Mensa der Else-Lasker-Schüler-Gesamtschule.


Ansprechpartner für die Medien:
Uwe Meyer, Leiter Technik und Vertrieb
Lebenshilfe Wuppertal
Telefon (0202) 47 92-110, E-Mail: meyer@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

Über einen vorweihnachtlichen Spendensegen konnte sich die Lebenshilfe Wuppertal freuen. Die Schubert Unternehmensgruppe aus Düsseldorf, die integrierte Dienstleistungen und Prozesse anbietet, hatte in diesem Jahr auf Präsente für ihre Kunden zu Weihnachten verzichtet. Das so „gesparte“ Geld stellte man schließlich ausgewählten karitativen und gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung  – unter anderem konnte sich auch die Lebenshilfe über eine Spende freuen.Den Kontakt nach Wuppertal hergestellt hatte dabei Gebietsverkaufsleiter Arnold Martini, der gemeinsam mit seiner Kollegin Sabine Isfort in Vertretung für die krankheitsbedingt verhinderte Geschäftsführerin Kirsten Schubert einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro überreichte. „In der Arbeit bei der Lebenshilfe steckt ein unglaublich großer Sozialgedanke dahinter“, begründete Martini seinen „Tipp“ für eine Spende. Er hatte die Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung bereits in einer früheren Tätigkeit kennen und die Menschen, die dort arbeiten, schätzen gelernt. „Es ist ein tolles Zeichen, dass Sie an uns gedacht haben“, freute sich Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls über die überraschende Schubert-Spende. Eingesetzt werden soll das Geld im heilpädagogischen Bereich an der Heidestraße, wo Anschaffungen ausschließlich über eigene Mittel finanziert werden können. „Wir werden sorgenvoll damit umgehen“, versprach Pauls.

 


Spende für die Lebenshilfe: Sabine Isfort (4.v.r.) und Arnold Martini (re.), Gebietsverkaufsleiter der Schubert Unternehmensgruppe aus Düsseldorf, überreichten einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro für den heilpädagogischen Bereich an Uwe Meyer (3.v.l.), Leiter Technik und Vertrieb, Jolanta Spica (3.v.r.), Leiterin Soziales, und Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls (2.v.r.).


Ansprechpartner für die Medien:
Uwe Meyer, Lebenshilfe Wuppertal
Telefon (0202) 47 92-110, E-Mail: meyer@lebenshilfe-wuppertal.de

 

 

2012-11-20 | 000-003-775 DE-DE
SCHAEFFLER AG, WUPPERTAL

Zusammenarbeit mit Lebenshilfe Werkstätten Wuppertal gGmbH

50.000ste Kiste von Mitarbeitern der Lebenshilfe an Schaeffler übergeben

Ein Jubiläum, das von großem Engagement beider Seiten und einer starken Zusammenarbeit zeugt, feierten heute die Lebenshilfe Werkstätten Wuppertal gGmbH und die Schaeffler Technologies AG & Co. KG. Mitarbeiter der Lebenshilfe fertigten im Auftrag von Schaeffler innerhalb der vergangenen fünf Jahre bislang über 50.000 Transportkisten für die Verpackung von Wälzlagern. Die 50.000ste wurde heute während einer Feierstunde symbolisch von Dieter van der Warth, einem Mitarbeiter der Lebenshilfe Werkstätten Wuppertal gGmbH, an Thomas Berg, Leitung des Schaeffler-Werks in Wuppertal, übergeben. Dank der Kooperation des Wälzlager-Herstellers mit der gemeinnützigen Einrichtung kann 14 Menschen mit geistiger Behinderung ein qualifizierter Arbeitsplatz angeboten werden.

Die Arbeiten rund um das Kistenbauen sind so angelegt, dass die Mitarbeiter sie eigenständig und sicher ausführen können. Aufgeteilt in mehrere Arbeitsschritte werden in den Werkstätten der Lebenshilfe Holzkisten gefertigt, die bei Schaeffler als Transportkisten für empfindliche Wälzlager verwendet werden. Nach Anlieferung der zugeschnittenen Kistenteile werden die Seitenteile zunächst in der hauseigenen Druckerei mit dem Schaeffler-Firmenlogo bedruckt. Nach dem Bedrucken und Trocknen werden die Kisten zur Montage gebracht. Dort werden die einzelnen Teile mit Hilfe von Druckluftnaglern zu fertigen Kisten zusammengesetzt. Ein Fahrdienst bringt diese zu Schaeffler, wo sie mit der entsprechenden Ware bepackt werden können. 50.000 Kisten bis zu einer Größe von 50 cm sind so bereits entstanden. „Ursprünglich hatten wir in einem ersten Versuch eine kleinere Stückzahl fertigen lassen, waren dann aber schnell vom Einsatz der Mitarbeiter und von der Qualität der Produkte überzeugt, so dass wir unsere Transportkisten in dieser Größenordnung nun ausschließlich über die Lebenshilfe beziehen. Dass wir auf diese Weise Menschen mit geistiger Behinderung einen Arbeitsplatz anbieten können, freut uns umso mehr“, so Thomas Berg, Werkleiter bei Schaeffler in Wuppertal. Auch Stefan Pauls und Uwe Meyer, als Vertreter der Geschäftsführung der Lebenshilfe Werkstätten, äußern sich positiv über die Kooperation: „Wir freuen uns über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Schaeffler. Unsere Mitarbeiter kommen täglich gerne in die Werkstatt und sind stolz darauf, einen Beitrag zu einem großen Industrieunternehmen leisten zu können.“ Auch sie freuen sich über das Jubiläum als Anerkennung der täglichen Arbeit. Ein Großteil von ihnen ist bereits seit vielen Jahren bei der Lebenshilfe beschäftigt. Über den Berufsbildungsbereich, der „Ausbildungsstätte“ der Einrichtung, wurden sie 24 Monate lang auf eine ihren individuellen Fähig- und Fertigkeiten entsprechende Tätigkeit vorbereitet. Die nach DIN EN ISO 9001/2008 zertifizierten Werkstätten der Lebenshilfe Wuppertal bieten eine breite Angebotspalette im Bereich Industrieservice sowie Dienstleistungen für Unternehmen und Privatkunden. So ergibt sich auch für die Mitarbeiter eine große Auswahl an Tätigkeitsfeldern.

Quelle: Schaeffler Technologies AG & Co. KG Pressemitteilung

 

Bitte lesen Sie hierzu auch den Artikel der Online-Ausgabe der Westdeutschen Zeitung vom 20. November 2012 (bitte hier klicken)

 

 

Adventsmarkt 2012 Seite 1 von 1

 

 

Lesen Sie hier unseren neuen Artikel über unseren Mehrwegbecher WupCup®
(Zum Vergrößern bitte Bild anklicken)

 

 

Einen interessanten Bericht über die Abwicklung von größeren
Konfektionierungs-und Blisteraufträgen können Sie hier lesen.

(Zum Vergrößern bitte Bild anklicken)

 

 

Neuauflage Ratgeber-Broschüre:

ABC Heilmittelrichtlinie jetzt erhältlich

Wissen Sie was Heilmittel sind? Benötigen Sie eine Physiotherapie oder einen Podologen?
Antworten und wertvolle Tipps und Ratschläge zu  diesen und anderen Fragen  gibt die vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) neu aufgelegte Broschüre "ABC Heilmittelrichtlinie". Heilmittel wirken zur Prävention äußerlich auf den menschlichen Organismus ein. Die Kosten werden auf ärztliche Anordnung von der Krankenversicherung, der Unfallversicherung oder der Krankenhilfe des Sozialhilfeträgers übernommen. Die Broschüre soll Patienten und Therapeuten leicht verständlich die Begrifflichkeiten und Verordnungen der Heilmittelrichtlinie erläutern. In fünf Kapiteln gibt es eine alphabetische Auflistung und Erläuterung von Begriffen der Heilmittelversorgung, Gesetzestexte der Heilmittelrichtlinie, Auszüge aus dem Heilmittelkatalog und die Erläuterung der Heilmittelbegriffe sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Heilmittelrichtlinie. Der Ratgeber ist für eine Schutzgebühr in Höhe von 3,50 Euro (einschließlich Porto und Versand) beim BSK erhältlich:

Telefon: 0 62 94/42 81-70; per E-Mail: info@bsk-ev.org

 

 

 

Bitte klicken Sie auf das Logo, um zur Homepage der WiN-Mittelstandsmesse zu gelangen (es öffnet sich ein neues Fenster).

 

 

Die aktuelle Berg-Werk Ausgabe ist online und kann als PDF betrachtet bzw. heruntergeladen werden:

 

 

Wuppertaler Zeitung, 02.07.2012

Herr Otto hat seine Sonderpädagogische Zusatzausbildung erfolgreich abgeschlossen. Herr Pauls und Herr Widholm gratulieren.

 

 

(Bitte Bild anklicken für Download als PDF-Datei)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem kleinen Ostergruß beglückten Mitarbeiter und Betreute der Lebenshilfe am heutigen Gründonnerstag wieder die Menschen in der Ortsmitte des Wuppertaler Stadtteils Cronenberg. Es gehört fast schon zur Tradition in Cronenberg, dass die Lebenshilfe vor Ostern durch die Straßen im Zentrum zieht und den Einkaufenden mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedenkt sowie die besten Wünsche zum nahenden Fest übermittelt. Wie immer war die Osteraktion ein voller Erfolg – innerhalb von rund einer Stunde waren alle Präsente verteilt.

 

 

In einen bunten Marktplatz mit zahlreichen Mitmach-Angeboten und einem umfangreichen Bühnenprogramm verwandelt sich am Freitag, 4. Mai 2012, wieder der Johannes-Rau-Platz vor dem Rathaus in Wuppertal-Barmen. Tanz- und Musikdarbietungen, anspruchsvolle Sport-Parcours und natürlich viele Stände mit Informationen über verschiedene Einrichtungen und Angebote in Wuppertal und Umgebung sind in der Zeit von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr geplant, um das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung (nicht nur an einem Tag im Jahr) zu vereinfachen.

Wer sich schon immer mal aus dem Rathaus "abseilen" wollte, der hat an diesem Tag beim Stadtteiltreff Heckinghausen die Gelegenheit dazu. Das Gebäudemanagement der Stadt Wuppertal baut einen Erlebnisparcours unter dem Motto "Barrieren erleben – mindern – abbauen" auf. Ebenso sind Kutschfahrten, Segway-Touren und eine Modenschau auf dem Rathausvorplatz und in der angrenzenden Lindenstraße in Barmen geplant.  Auch das Bühnenprogramm des 7. Tag der Menschen mit Behinderung unter der Schirmherrschaft von Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung kann sich sehen lassen: Unter anderem treten die "Tuffi-Band" und der Chor der Lebenshilfe auf, ebenso wie verschiedene Tanz- und Rhythmusgruppen sowie die "FlyingTroxler", eine Jonglagegruppe aus den Wuppertaler Troxler Werkstätten. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch an zahlreichen Ständen bestens gesorgt.

 

 

Für einen guten Zweck sollten die Einnahmen aus einer vorweihnachtlichen Geschenkaktion am Kirchplatz in Wuppertal-Elberfeld sein. Unter dem Motto "Weihnachten am Bauzaun" hatten die Geschäftsinhaber rund um den belebten Stadtplatz in der Fußgängerzone dazu aufgerufen, im Rahmen des dortigen Weihnachtsmarktes für eine Spende kleine Geschenkumschläge zu erwerben, die Gutscheine für die Läden am Kirchplatz enthielten. Diese waren an den zahlreichen Weihnachtsbäumen am Bauzaun rund um das ehemalige Sinn-Leffers-Haus befestigt, das derzeit saniert und umgebaut wird.

Der Erlös der Aktion in Höhe von 1.000 Euro kam dabei schließlich der Wuppertaler Lebenshilfe zugute. Grund genug, selbst zum Erfolg des Weihnachtsmarktes im Schatten der Elberfelder Citykirche beizutragen: Die Lebenshilfe war nicht nur mit einem eigenen Glühweinstand vertreten, auch der Chor der Lebenshilfe kämpfte erfolgreich gegen den Baulärm an und sorgte mit viel umjubelten Gesangseinlagen für einen regen Verkauf der Geschenkumschläge.

 

>>>>Bildergalerie<<<<

Bitte klicken Sie auf das unten abgebildete Plakat, um die während der diesjährigen Veranstaltung aufgenommenen Bilder zu betrachten.

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Im Rahmen einer aktuellen Publikation zu den unternehmerischen Stärken der Region ist ein überzeugender Überblick zu den Stärken des Kompetenzverbund Bergische Werkstätten entstanden.

            Lesen Sie hier in weniger als 60 Sekunden was wir zu bieten haben.

Bergische Werkstätten Seite 1 von 1

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08.09.2011:

Einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro konnte die Wuppertaler Lebenshilfe für ihre Arbeit im Bereich Garten- und Landschaftsbau entgegennehmen. Das Geld kam von der E.ON Ruhrgas AG, die im Rahmen einer "Rest-Cent"-Aktion einen Beitrag für gemeinnützige Zwecke sammelte. Im Rahmen der "Rest-Cent"-Aktion verzichteten die Mitarbeiter der E.ON Ruhrgas AG im Laufe des Jahres 2010 auf ihre Netto-Cent-Beträge, die am Jahresende summiert und vom Vorstand verdoppelt wurden. Oliver Roeder, Referent Corporate Responsibility bei E.ON, hatte die Lebenshilfe Wuppertal e.V. vorgeschlagen, dieser "Tipp" wurde einstimmig als zu unterstützende Einrichtung anschließend nominiert.
 
Aus den Händen von Wolfgang Anthes, Geschäftsführer der Open Grid Europe GmbH, und Thomas König, Vorstand der E.ON Ruhrgas AG, konnten in der E.ON-Hauptverwaltung in Essen kürzlich Uwe Meyer, Leiter Technik und Vertrieb, (Foto Mitte) sowie Garten- und Landschaftstechniker Darko Slekovec-Mengel (2.v.l.) von der Wuppertaler Lebenshilfe die hilfreiche Unterstützung in Form eines Schecks in Empfang nehmen.

   

05.08.2011:

Neue Wege beschreitet die Wuppertaler Lebenshilfe im Rahmen ihrer Lagermöglichkeiten: Im Gebäude an der Hauptstraße wurden in der ehemaligen Schlosserei rund 100 neue Lagerplätze geschaffen. Und das in einem innovativen System: "Wir reichen zwar bei weitem noch nicht an die Hochregallager-Systeme anderer Unternehmen heran", erklärt Uwe Meyer, Leiter Technik und Vertrieb bei der Lebenshilfe Wuppertal, "bei uns ist es ähnlich strukturiert - nur eine Nummer kleiner." Mit dem neuen Lager an der Hauptstraße können zukünftig auch Großaufträge von Firmen einfacher bearbeitet und Kommissionsware zwischengelagert werden. "In Zukunft werden auch die anderen Lagerorte der Lebenshilfe so umstrukturiert werden", freut sich Meyer, diese sollen nach und nach umgerüstet werden.

   

05.08.2011:

Seit einigen Wochen schon ist es für alle von weit hin sichtbar: An der Frontseite des Lebenshilfe-Gebäudes an der Hauptstraße ist ein neues Vordach angebracht worden. "Zwei Jahre sind nun schon vergangen seit der ersten Idee bis zur Umsetzung", freut sich Uwe Meyer, Leiter Technik und Vertrieb bei der Lebenshilfe Wuppertal, über das erfolgreiche "Projekt". Über fast die gesamte Häuserlänge erstreckt sich die ideal ans Erscheinungsbild des Gebäudes anpassende und zum Eingang führende Metall-Glas-Konstruktion, die den Beschäftigten der Lebenshilfe jeden Morgen und jeden Nachmittag ein wettergeschütztes Ein- und Aussteigen aus den Bussen ermöglicht.

 

News
Newsletter Juni 2017

Der neue Newsletter Juni 2017 ist online

Sommerfest der Lebenshilfe am 1. Juli

Die Lebenshilfe Wuppertal öffnet am Samstag, 1. Juli, traditionell wieder ihre Tore zum Feiern,...

Ankündigung

Tag der offenen Tür und Sommerfest 2017 am 01.07.2017 ab 10:00 Uhr

Lebenshilfe beim Tag der Menschen mit Behinderung

Rund 20 Vereine kamen am Freitag, 5. Mai, zum Tag der Menschen mit Behinderung

Inklusion - Natürlich bei TWERCS

Ausgabe 03.2017 des Magazins für Machart und Lebensstil jetzt zum Download im PDF-Format

Jubiläum der Wuppertaler Rotary Clubs

Alle Wuppertaler Rotary Clubs zu Gast in den City-Arkaden

19.04.2017
Tag der Menschen mit Behinderung

12. Wuppertaler Tag der Menschen mit Behinderung am 05.05.2017, 12:00 bis 18:00 Uhr auf dem...

Osteraktion 2017

Die Osteraktion der Lebenshilfe ist „im Dorf“ wieder gut angekommen

Gut für Wuppertal:

Spenden werden am 20. März verdoppelt

KFZ-Werkstatt

Die KFZ-Werkstatt der Lebenshilfe bleibt am Montag, den 27.02.2017 (Rosenmontag) geschlossen.